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Wie viele Arbeitsplätze sind durch die Nutzung der Windenergie geschaffen worden?

Von Joachim Grawe
(
Joachim.Grawe@energie-fakten.de)Grawe

Vorbemerkung

In Deutschland sind bis Ende 2002 rd. 13.800 Windkraftanlagen (WKA) mit zusammen rd. 12.000 Megawatt (MW) elektrischer Leistung errichtet worden. Wenn alle diese WKA ganzjährig betrieben werden, erzeugen sie in einem "Normal-Windjahr" rd. 21,6 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh). Das wären rd. 4 % der gesamten Stromerzeugung Deutschlands von jährlich derzeit 530 bis 540 Mrd. kWh. In den letzten Jahren waren die Windverhältnisse allerdings unterdurchschnittlich, d. h. die zugrunde gelegte mittlere Ausnutzungsdauer der WKA von 1.800 Volllaststunden wurde nicht erreicht. Im Jahr 2001 trugen die WKA mit 11,5 von insgesamt 534 Mrd. kWh 2,2 % zur Stromerzeugung bei.

  1. Die gängige Zahl
    Nach Angaben des Bundesverbands Windenergie wurden in Deutschland durch die Nutzung der Windenergie 40.000 Arbeitsplätze geschaffen. Diese Zahl ist jedoch allein nicht aussagekräftig und irreführend. Sie schließt zwar positive mittelbare Effekte ein, nicht jedoch negative. Übrigens ist sie zufällig etwa genau so hoch wie die Anzahl der Arbeitsplätze, die nach früheren Untersuchungen jeweils durch den Bau eines Kernkraftwerks wie denjenigen eines Steinkohle-Kraftwerks entsprechender Größe (1.300 MW) geschaffen oder erhalten werden.

  2. Die korrekte (gesamt-volkswirtschaftliche) Vorgehensweise
    Wenn man die Zahl der durch eine Energietechnik, also durch den Bau (Investition) und den Betrieb der entsprechenden Anlagen (der Stromerzeugungsanlagen selbst und aller sonst zum Erzeugungssystem gehörenden Einrichtungen), geschaffenen und erhaltenen Arbeitsplätze korrekt ermitteln will, muss man mehrstufig vorgehen. Das gilt für die Stromerzeugung aus Windenergie ebenso wie beispielsweise für diejenige aus Erdgas, Steinkohle oder Kernenergie.

    1. In einem ersten Schritt ist festzustellen, wie viele Arbeitsplätze bei den Herstellerunternehmen der betreffenden Anlagen selbst vorhanden sind (unmittelbarer Effekt - positiv). Darüber hinaus müssen die - positiven und negativen - mittelbaren (volkswirtschaftlichen) Effekte auf verschiedenen Stufen ermittelt und bewertet werden.

    2. Zunächst müssen die Arbeitsplätze bei den Zulieferfirmen der Anlagenhersteller und deren Vorlieferanten sowie die Arbeitsplätze in Instituten, Planungsbüros und Prüforganisationen hinzugerechnet werden (Umfeld-Effekt - positiv).

    3. Auf der nächsten Stufe sind die Arbeitsplatz-Effekte zu errechnen, die dadurch bewirkt werden, dass die Beschäftigten nach Ziff 1 und 2 Lebensmittel und Kleidung kaufen, sich ein Auto anschaffen, eine Wohnung mieten, ins Kino gehen und damit dort Arbeitsplätze entstehen lassen oder sichern (Intersektoreller Effekt - positiv). Die oben in Ziff. I. gängige Zahl bezieht sich auf die vorstehenden Ziffern II.1 bis 3.

    4. Andererseits ersetzt der Windstrom zuvor anderweitig erzeugten Strom, wenn man den gleichen Gesamtverbrauch unterstellt, also weder von einem Anstieg noch von einem Rückgang ausgeht. Zumindest ein Teil der Arbeitsplätze bei den bisherigen Stromproduzenten und den Lieferanten ihrer Kraftwerke und eingesetzten Brennstoffe sowie sonstigen an dieser Erzeugung beteiligten Unternehmen fällt dadurch weg (Verdrängungs-Effekt - negativ)

    5. Falls die (volkswirtschaftlichen ) Erzeugungskosten des Windstroms höher sind als .diejenigen der bisherigen Stromproduzenten (jeweils unter Einschluss von Subventionen einerseits und sog. externer Kosten andererseits), können Arbeitsplätze in solchen Bereichen der Volkswirtschaft gefährdet werden, die auf höhere Energiepreise, bes. Strompreise, sensibel reagieren. Ferner werden Arbeitsplätze im Handel und bei Anbietern von Dienstleistungen, bei denen die privaten Verbraucher wegen der höheren Energieausgaben bei gleichem Einkommen weniger kaufen können, sowie Arbeitsplätze ihrer Vorlieferanten beeinträchtigt (Energiepreis-Effekt - negativ).

    6. Das Kapital, das in WKA investiert wird, einschließlich der Subventionen steht für Investitionen an anderer Stelle, wo damit ein höherer Ertrag für die Volkswirtschaft erzielt werden kann, nicht zur Verfügung. Die Arbeitsplätze, deren Entstehung oder Erhaltung auf diese Weise verhindert wird, sind gegenzurechnen (Budget-Effekt - negativ).

    7. Analog zu Ziff. 3, wo positive intersektorelle Effekte der neu geschaffenen Arbeitsplätze berücksichtigt wurden, sind auch für die (durch weniger Käufer, nämlich ohne die früheren Beschäftigten in nicht mehr benötigten Kohle-Kraftwerken usw.) entfallenden Arbeitsplätze in Handel und Dienstleistungen sowie deren Vorstufen die entsprechenden negativen intersektorellen Effekte zu berücksichtigen.

    8. Ferner dürfen zwei weitere Aspekte nicht außer Acht bleiben:
    a) Wie sicher sind die jeweils geschaffenen Arbeitsplätze ?
    Die Sicherheit ist dann zweifelhaft, wenn das Produkt der Arbeit im Vergleich zu Substitutions-Produkten (hier: anderweitig erzeugter Strom) teuer ist oder wenn Arbeitsplätze nicht nur einmalig am Anfang, sondern laufend subventioniert werden (müssen).
    b) Wie qualifiziert sind die geschaffenen Arbeitsplätze ?

    9. Schließlich ist zu berücksichtigen, wieviele Arbeitsplätze für den Betrieb der WKA benötigt werden im Vergleich zu den Arbeitsplätzen in Kraftwerken, deren Stromerzeugung durch Windstrom verdrängt wird. Es leuchtet auf Anhieb ein, dass es sehr schwierig ist, in einer Reihe der vorstehenden Punkte genaue Zahlen zu nennen. Jedoch können Abschätzungen vorgenommen werden, die zumindest die Größenordnungen angeben.

  3. Anwendung auf die Nutzung der Windenergie

    1. Unmittelbarer Effekt: Bei den Anlagenherstellern sind bisher 8.000 bis 10.000 Arbeitsplätze entstanden.

    2. Umfeld-Effekt: Etwas höher dürfte die Zahl der Arbeitsplätze bei den Zulieferfirmen, deren Vorlieferanten sowie den anderen in Ziff. II.2 genannten Organisationen sein.

    3. Intersektoreller Effekt (soweit positiv): Addiert man die Effekte nach Ziff. 1 und 2 und diepositiven intersektorellen Effekte, so können sich unter optimistischen Annahmen zusammen an die 40.000 Arbeitsplätze ergeben, wie sie der Bundesverband Windenergie nennt.

    4. Windstrom verdrängt im wesentlichen Strom aus Steinkohle-Kraftwerken. Die Hersteller solcher Kraftwerke und ihrer Nebenanlagen, z. B. Kühltürme, werden daher Arbeitsplätze abbauen, weil sie nicht damit rechnen können, dass alle altenSteinkohle-Kraftwerke durch neue ersetzt werden. Zum Teil haben sie das schon getan. Allerdings wird der ganz überwiegende Teil (etwa 90 %) der Steinkohle-Kraftwerke weiterhin gebraucht. Sie müssen zusammen mit den Gas-Kraftwerken ständig als Reserve für die unstete Netzeinspeisung der WKA in Betrieb gehalten werden. Jedoch erzeugen diese Kraftwerke weniger Strom und verbrennen damit weniger Steinkohle. Je nachdem, ob es sich dabei um heimische oder importierte Steinkohle handelt, fallen Arbeitsplätze im deutschen Bergbau und seinem Umfeld oder in anderen Ländern weg. Gegenwärtig stammen von der in den Kraftwerken eingesetzten Steinkohle jeweils etwa 50 % aus inländischerFörderung (die zwar ebenfalls, aber mit stark abnehmenden Beträgen, subventioniert wird) und aus Einfuhren. Die Belegschaft des deutschen Steinkohlenbergbaus ist im Zeitraum 1990 bis 2001 von 130.000 auf 53.000 verringert worden. Dies ist zwar nur zu einem geringen Teil auf die "Konkurrenz" des Windstroms zum Kohlestrom zurückzuführen. Jedoch spielt diese bei der geplanten weiteren Reduzierung in Zukunft durchaus eine Rolle. Hinsichtlich der Importkohle ist zu beachten, dass mehrere wirtschaftlich schwache und von Deutschland unterstützte Staaten wie Polen, die Republik Südafrika und Kolumbien zu den großen Kohle-Exporteuren gehören. Der Wegfall von Arbeitsplätzen dort würde den Zielen der Anpassungs- bzw. Entwicklungshilfe zuwiderlaufen.

    5. Energiepreis-Effekt: Die Erzeugungskosten von Windstrom haben eine große Bandbreite. Für moderne Großanlagen von einem MW und mehr an günstigen Standorten (Nord- und Ostseeküste) werden 4 bis 6 Cent je kWh angegeben. Künftige Offshore-Windparks sollen nach vorliegenden Schätzungen ähnliche Werte erreichen. Bei kleineren Anlagen und solchen an ungünstigen Standorten (im Binnenland, vor allem in Süddeutschland) steigen die Erzeugungskosten auf 12 bis 15 Cent je kWh. Ob WKA künftig voll wettbewerbsfähig werden können, lässt sich nocht sagen.
    Nicht übersehen werden darf dabei, dass WKA nur einen sog. Leistungsbeitrag von etwa 10 % liefern. Das heisst: Weil WKA unstet und weitgehend unvorhersehbar in das Stromnetz einspeisen, machen sie nur im Umfang von 10 % ihrer installierten Gesamtleistung andere Kraftwerke (Steinkohlen-Kraftwerke) entbehrlich, bei 12.000 MW Windkraft- Gesamtleistung also nur 1.200 MW Steinkohle-Leistung. Der von ihnen erzeugte Strom ist daher bei volkswirtschaftlicher Betrachtung nur die ersparten Brennstoffkosten (Steinkohle) zuzüglich der sehr geringen variablen Betriebskosten und 10 % der Kapitalkosten eines neuen Steinkohle-Kraftwerks wert. Das sind gegenwärtig 2 bis 2,5 Cent je kWh. Jede kWh Windtsrom wird derzeit mit 8 bis 9 Cent je kWh subventioniert. Zu der im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) vorgeschriebenen Einspeisevergütung von 9 Cent je kWh sind noch die Mehrkosten für zusätzlich benötigte sog Regelenergie, Netzausbau (siehe auch:
    Wie viele Hochspannungsmasten können abgebaut werden, wenn der gesamte Strombedarf Deutschlands durch Windkraftanlagen gedeckt wird ?) und vom EEG verursachte Verwaltungskosten hinzuzurechnen. Andererseits müssen die oben genannten 2 bis 2,5 Cent je kWh für den Wert des Windstroms abgezogen werden. Zu den sog.externen Kosten des Kohlestroms und des Windtsroms wird auf den Beitrag von Friedrich verwiesen. Die (überwiegend von den Verbrauchern aufzubringenden) Subventionen für Windstrom summieren sich inzwischen (2002) auf rd. eine Mrd. EURO mit steigender Tendenz. Die dadurch ausgelösten Erhöhungen des Strompreises führen zu Belastungen Energie-empfindlicher Industriezweige und besonders bestimmter Produktionen in der Metallindustrie und der Chemie. Wieviele Arbeitsplätze dadurch gefährdet werden, kann nur durch eine vertiefte Untersuchung genauer ermittelt werden.
    Eine ungefähre Vorstellung gibt folgende Überschlagsrechnung: Eine Mrd. EURO entsprechen etwa einem halben Promille des deutschen Bruttoinlandsprodukts. Dieses wird, grob gerechnet, von 30 Millionen Erwerbstätigen geschaffen. Das bedeutet: Die teurere Stromerzeugung kostet schätzungsweise das Produktionsergebnis von 15.000 Beschäftigten. Die von den Stromverbrauchern zu zahlenden Strom-Zusatzkosten (Windenergie-Subventionen) stehen ihnen für Anschaffungen und Konsum nicht mehr zur Verfügung. Ausgaben z. B. für Kleidung, Möbel, Auto oder Reisen werden zurückgestellt oder ganz aufgegeben. Die hiervon betroffenen Herstelerunternehmen, Händler, Transporteure usw. sowie die entsprechenden Zulieferfirmen setzen dadurch weniger ab und müssen Arbeitskräfte entlassen Nimmt man an, dass pro Arbeitsplatz jährlich Güter im Verkaufswert von 100.000 bis 150.000 EURO geschaffen werden, so ziehen die höheren Stromkosten für die privaten Haushalte immerhin den Verlust von etwa 8.000 Arbeitsplätzen nach sich.

    6. Budget-Effekt: Dieser Effekt ist schwer zu quantifizieren. Allenfalls kann das durch eine groß angelegte Untersuchung gelingen. Das Ergebnis wäre aber auch dann von verschiedenen Annahmen abhängig.

    7. Intersektoreller Effekt (soweit negativ): Dieser Effekt dürfte kaum geringer sein als der entsprechende positive nach Ziff. 3.

    8. Sicherheit und Qualität der Arbeitsplätze:
    a) Geht man von max. 10.000 Arbeitsplätzen bei den Herstellern von WKA aus (siehe Ziff. 1), so wird jeder Arbeitsplatz dort mit jährlich 100.000 EURO subventioniert - bei leicht sinkender Tendenz infolge einer schwachen Degression der Einspeisevergütungen im Laufe der Jahre. Das EEG schreibt zwar vor, dass die Einspeisevergütungen 20 Jahre lang zu zahlen sind. Es kann aber jederzeit aufgehoben oder geändert werden, bes. auch in dem Sinne, dass neue WKA nicht mehr oder nur in geringerem Umfang subventioniert werden. Dies würde Arbeitsplätze in der Windindustrie gefährden. Sie sind also nicht als langfristig sicher anzusehen.
    b) Die Arbeitsplätze in der Windindustrie und bei ihren Zulieferern sind z. T., bes. diejenigen von Konstrukteuren und Arbeitern in der Herstellung von Rotorblättern, als qualifiziert einzustufen. Auch darüber hinaus werden vielfach Fachkräfte beschäftigt.

    9. Arbeitsplätze beim Betrieb: Für den Betrieb von WKA werden wegen der hochgradigen Automatisierung und zentralen Steuerung nur sehr wenige Arbeitskräfte für Wartung und Reparatur benötigt. Diese dürften zu einem erheblichen Teil bei den Anlagenherstellern beschäftigt und damit bei den 8.000 bis 10.000 Arbeitsplätzen dort schon mitgezählt sein. Das ist allerdings kein gravierender Einwand. Denn sonst müsste man das Ausheben einer Baugrube durch mehrere Personen mit der Schaufel höher bewerten als den Einsatz eines Baggers hierfür.

  4. Fazit:

    Insgesamt zeigt sich: Die Arbeitsplatz-Effekte einer Energietechnik wie der Windenergie (aber auch anderer) lassen sich schwer quantifizieren. Die gängigen Angaben von interessierter Seite ergeben ein schiefes (viel zu günstiges) Bild. Die mittelbaren Auswirkungen spielen eine entscheidende Rolle. Es ist wissenschaftlich nicht korrekt, nur die positiven, nicht aber die durch die Nutzung der Windenergie ausgelösten negativen Effekte für den Arbeitsmarkt herauszuheben. Ob die positiven (Schaffung von Arbeitsplätzen) oder die negativen (Vernichtung von Arbeitsplätzen) im Ergebnis überwiegen, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Wahrscheinlicher ist das Letztere. In jedem Fall sind die (sei es positiven, sei es negativen) Arbeitsmarkt-Effekte gering.
    Für die Wahl einer Stromerzeugungstechnik können sie nicht ausschlaggebend sein.

Nachtrag Februar 2006

Am 27. Oktober 2004 fand in Berlin ein Symposium statt über das Thema "Beschäftigungswirkungen des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz)".

An ihm haben alle wissenschaftlichen Forschungs- und Hochschulinstitute teilgenommen, die in Deutschland zu dem Thema Untersuchungen vorgelegt haben. Dabei wurde Einigkeit erzielt, dass die Betrachtung sich nicht auf die  vom Fördervolumen abhängigen kurzfristigen (positiven) Beschäftigungseffekte, bes. den Investitionseffekt, beschränken darf. Vielmehr sind neben diesen Effekten einzubeziehen:

  • der Betriebseffekt
  • der Budgeteffekt
  • der Kosteneffekt
  • der Verdrängungseffekt
  • der Aussenhandelseffekt.
  • sog. dynamische Effekte.

Für manche davon, bes. die letztgenannten Effekte, sind konkrete Zahlen sehr schwer zu ermitteln.

Insgesamt zeigte sich auf der Veranstaltung, dass bei Berücksichtigung der verschiedenen – gegenläufigen – Faktoren durch die Förderung der regenerativen Energien nach dem EEG per Saldo keine oder allenfalls minimale Beschäftigungswirkungen erzielt werden.

Das Symposium ist in dem Sammelband „Beschäftigungswirkungen des EEG“ (VWEW Energieverlag Frankfurt a. M. 2005) dokumentiert. Wesentliche Ergebnisse sind in den beiden Aufsätzen von M. Häder und E. Schulz, „Beschäftigungswirkungen der Förderung erneuerbarer Energien“ in Heft 7/05 der Zeitschrift „Energiewirtschaftliche Tagesfragen“ und „EEG – Jobmotor oder Jobkiller ?“ in Heft 26/05 der Zeitschrift „Elektrizitätswirtschaft“ zusammengefasst.

Diese Antwort entstand auf eine Frage eines Lesers im März 2003 und wurde im Februar 2006 aktualisiert. Eine Langfassung ist nicht geplant.

Weiteres Hintergrundmaterial zu der Thematik:

Im Dezember 2003 legte das Bremer Energie Institut die Studie „Ermittlung der Arbeitsplätze und Beschäftigungswirkungen im Bereich Erneuerbarer Energien“ (Link zum Bremer Energie Institut,  PDF, 255 kB) vor.


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