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Energie-Fakten.de -> Kernenergie -> Restbetrieb

Kernenergie - Restbetrieb

Folgende Artikel und Fragen (FAQ) haben wir zum Thema „Kernenergie – Restbetrieb“ veröffentlicht.

Ferner finden Sie:

Informationen zum Reaktorunfall von Tschernobyl finden Sie auf der Seite "Kernenergie -> Tschernobyl".

Eigene Beiträge

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was sagen die Fachleute der Energiewirtschaft zur Energiewende?

Keine guten Noten erhielt die deutsche Energiepolitik auf der Jahrestagung der VGB Powertech1 2011 in Bern. Die 1100 Energie-Fachleute aus Deutschland, dem diesjährigen Gastgeberland Schweiz und den anderen 26 Mitgliedsländern des VGB diskutierten die Folgen der deutschen Energiewende betont sachlich, aber mit deutlich spürbarem Unbehagen. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Warum ist der elektrische Wirkungsgrad von Kernkraftwerken in der Regel niedriger als der von Kohlekraftwerken?

Sowohl Kernkraftwerke als auch Kohlekraftwerke sind Wärmekraftwerke. In ihnen wird zunächst Wärme erzeugt – in den Kohlekraftwerken durch Verbrennung, in den Kernkraftwerken durch Kernspaltungen. Die Wärme in Form von Wasserdampf wird dann in Turbinen in mechanische Arbeit (Energie) und danach in Generatoren in Strom umgewandelt. Der sog. elektrische Wirkungsgrad von Kraftwerken ist ein Maß für die Güte der Energieumwandlung. Er ist das Verhältnis aus der Ziel-Energiemenge, also Elektrizität, und der eingebrachten Energiemenge in Form von Brennstoff. Der Wert ist immer kleiner als Eins bzw. 100 Prozent (%). …mehr
 

Rainer Friedrich
Prof. Dr.-Ing. habil.
R. Friedrich

Wie hoch sind die "externen Kosten" der verschiedenen Energie-Techniken bei der Stromerzeugung?

Die Stromerzeugung verursacht Risiken für die menschliche Gesundheit und Schäden an Pflanzen, Ökosystemen und Materialien. Diese unerwünschten, sogenannten externen Effekte sollten bei Vergleichen und Entscheidungen auf konsistente Weise mit berücksichtigt werden. … mehr

Burgherr
Dr. P. Burgherr
Burgherr
Dr. S. Hirschberg

In welchem Umfang sind im Energiebereich während der letzten 30 Jahre schwere Unfälle aufgetreten?

Eines der Kriterien für die Nachhaltigkeit von Energiesystemen ist die Risikoarmut. Sie kann anhand des Auftretens schwerer Unfälle in der Vergangenheit oder, soweit das nicht möglich ist, anhand von Modellrechnungen bemessen werden. Als „schwere Unfälle“ gelten solche, bei denen mindestens eine der folgenden Konsequenzen zu verzeichnen war: 5 Todesfälle – 10 Verletzte – 200 Evakuierte – umfassendes regionales Verbot zum Verzehr von Lebensmitteln – Freisetzung von mehr als 10.000 t Kohlenwasserstoffen – erforderliche Reinigung einer Land- oder Wasserfläche von mindestens 25 km2 – ökonomische Schäden von mindestens 5 Millionen US-Dollar. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Wie lange reichen die Uranvorräte?

Das Metall Uran, dessen Atomkerne in Kernreaktoren gespalten (nicht „verbrannt“ !) werden, ist in der Erdkruste und den Ozeanen weit verbreitet. Wie alles auf der Erde sind die Uranvorräte zwar endlich, bei effizienter Nutzung aber nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich. Die gelegentlich zu hörende Behauptung, sie gingen in wenigen Jahrzehnten zur Neige, beruht darauf, dass fälschlich nur die bisher nachgewiesenen Reserven“ betrachtet werden. Das ist aber nur ein Bruchteil der Vorräte. … mehr

Siehe dazu auch Kernenergie -> Brennstoff -> Links: „Mehrere Minen mit mehr Uran als vermutet“
 

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was bringt das Energie-Konzept der Bundesregierung?

  • Bemerkenswert ist, dass die Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel anders als die Regierungen der letzten 20 Jahre überhaupt ein Energiekonzept vorgelegt hat.
  • Das Grundmuster des Energie-Konzepts ist eindeutig „grün“. Zum ersten Mal gibt eine Bundesregierung dem Klimaschutz höchste Priorität und erklärt die Absicht, die deutsche Energieversorgung auf eine völlig neue Grundlage zu stellen, denn 2050 sollen rund 80 % des Stroms und 50 % der gesamten Energie aus regenerativen Quellen stammen. … mehr

Allgemein interessierende Fragen von Lesern

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was folgt aus dem Moratorium für die deutsche Energiepolitik?

Unter dem Eindruck des Reaktorunglücks in Japan hat sich die deutsche Energiepolitik dramatisch verändert. Erst im Januar war das Gesetz in Kraft getreten, das die Laufzeiten der älteren Anlagen um 8 Jahre und die der jüngeren um 14 Jahre verlängerte; dagegen waren Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig. Am 16. März beschloss die Bundesregierung ein Moratorium dieser Laufzeitverlängerung für drei Monate, während dessen die Sicherheit der deutschen Kernkraftwerke „im Lichte der Ereignisse in Japan“ überprüft werden soll. Unmittelbare Folge dieser Maßnahme war die vorübergehende Stilllegung der sieben dienstältesten deutschen Kernkraftwerke. Eine weitere Veränderung brachten die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, die dort zu einer grün-roten Regierung führen. … mehr
 
Eike Roth
Dr. E. Roth

Woher kommt das Knallgas in einem Kernkraftwerk?

In einem Leichtwasserreaktor-Kernkraftwerk gibt es grundsätzlich sechs mögliche Quellen für Knallgas:

  • Wasserstoffführende Betriebssysteme,
  • Elektrolyse von Wasser,
  • Radiolyse von Wasser,
  • thermische Zersetzung von Wasser,
  • Zirkon/Wasser-Reaktionen und
  • Kernschmelze/Beton-Reaktionen.

Der Artikel erläutert die Entstehung und die planmäßige Beherrschung von Knallgas. Er erläutert die möglichen Vorgänge in Fukushima. … zum Artikel (Stand: 24.3. '11)

Eike Roth
Dr. E. Roth

Warum kann in einem Brennelement-Lagerbecken ein Feuer entstehen?

Der Artikel behandelt die Themen und Fragen:

  • „Brennstoff“ und „Brennelemente“ in einem Kernkraftwerk
  • Warum muss ein Kernkraftwerk nach dem Abschalten weiter gekühlt werden?
  • Das Lager für abgebrannte Brennelemente
  • Was geschah in Fukushima?
  • Droht nun eine sich selbst erhaltende Kettenreaktion von Kernspaltungen im Brennelemente-Becken?

Warum kann in einem Brennelement-Lagerbecken ein Feuer entstehen? … zum Artikel
(Stand 22.3. '11)

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Sind die deutschen Kernkraftwerke gegen Flugzeugabsturz gesichert?

Die deutschen Kernkraftwerke sind gegen „Einwirkungen von außen" ausgelegt. Mit Ausnahme der Ältesten gelten für alle von ihnen die verschärften Anforderungen zur Sicherung gegen Flugzeugabstürze („Lastannahmen“) von 1973. Diese gehen deutlich über das international Übliche hinaus. … mehr

Herausgegriffen

Klaus Theißing
Klaus Theißing

Wie verhalten sich Investitions-, Betriebs- und Brennstoffkosten bei unterschiedlichen Systemen zur Stromerzeugung?

Wie lassen sich die Kosten der elektrischen Energieerzeugung für Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke aufschlüsseln? […] Gas-Kraftwerke oder Gas- und Dampfturbinen-Anlagen haben geringere Investitionskosten als z. B. Kernkraftwerke. Schon anhand der Bauzeit ist zu erahnen, wie stark die Unterschiede sind: Gaskraftwerke können binnen zwei Jahren errichtet werden. Für Kernkraftwerke ist eine Bauzeit von mehr als sechs oder mehr Jahren die Regel. … zum Artikel

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was bedeutet die „Energiewende“ für das Energiekonzept der Bundesregierung?

Die abrupte Energiewende der Bundesregierung, aber auch andere aktuelle Entwicklungen haben das Energiekonzept, das die Bundesregierung erst vor 9 Monaten vorgelegt hat, in wichtigen Teilen zur Makulatur gemacht … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was bedeuten die Energiebeschlüsse der Bundesregierung vom 29. Mai 2011?

Am 29. Mai hat die Bundesregierung beschlossen, bis 2022 vollständig auf Kernenergie zu verzichten. Die sieben älteren Kernkraftwerke und das KKW Krümmel, die durch das Moratorium stillgelegt wurden, sollen nicht mehr ans Netz gehen, die Jüngeren bis 2022 in Betrieb bleiben. Die im Zusammenhang mit der Laufzeitverlängerung eingeführte Brennelementesteuer wird beibehalten. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was folgt aus dem Stress-Test für die Sicherheitsreserven der deutschen Kernkraftwerke?

Energiewende: 1. Teil

Erstmalig hat die Reaktorsicherheitskommission (RSK) sich jetzt eingehend mit Sicherheitsproblemen befasst, die zum Bereich des Restrisikos gehören, vor allem Erdbeben, Überschwemmungen, zivilisatorische Einwirkungen, insbesondere Flugzeug-Absturz, sowie Notstandssysteme und Kühlwasserversorgung. Der Unfall in Fukushima ist laut RSK nicht dem Bereich des Restrisikos zuzurechnen ist.
Diese in der Berichterstattung kaum wahrgenommene Aussage ist bedeutsam, denn sie bringt die Argumentation der Bundeskanzlerin Merkel zu Fall. Sie hatte ihre Kehrtwende in der Atompolitik damit begründet, sie habe bisher das Restrisiko in einem Hochtechnologieland für eine theoretische Gefahr gehalten … mehr

Kernenergie-Basiswissen

Funktionsweise und Unterschiede der Typen von Anlagen

Die Funktionsweise und die Unterschiede div. Tpen von Anlagen wird in der Broschüre „Kernenergie Basiswissen“ des InfoKreis Kernenergie erläutert. Siehe: Links

 

Flexibilität von Kernkraftwerken

Sind Kernkraftwerke unflexibel, da sie praktisch nicht regelbar und dadurch zu behäbig, um schnell auf wechselnde Bedingungen im Stromnetz zu reagieren? Können sie daher nicht zusammen mit regenerativer Energieerzeugung in einem Netz betrieben werden? Siehe Aussagen anderer Fachleute sowie Hintergrundmaterial.

  Informationen zu Tschernobyl
Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Energie-Wende – bleibt der Klimaschutz auf der Strecke?

Trotz aller Beschwörungen der Politiker, der Klimaschutz hat es nach der abrupten Energiewende schwerer. Die Argumente, die vor Mitte des Jahres 2010 zugunsten einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke ins Feld geführt wurden, waren ja nicht abwegig: 150 Mio. t CO2 sparten die deutschen Kernkraftwerke Jahr für Jahr ein, und das zu äußerst günstigen ökonomischen Bedingungen. Nun wird diese Entlastung 10 Jahre früher fehlen, und es wird kaum möglich sein, diesen Ausfall zu kompensieren, schon gar nicht zu gleichen ökonomischen Bedingungen. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Wie wirkt sich der beschleunigte Ausstieg aus der Kernenergie auf die Preise und die Versorgungssicherheit beim Strom aus?

Nach dem von der Bundesregierung verhängten Moratorium sind am 17. März dieses Jahres fünf Kernkraftwerke mit einer Leistung von insgesamt über 5000 MWe und einer Stromerzeugung von rund 120 GWe pro Tag vom Netz genommen worden. Zusätzlich waren die Kernkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel nicht am Netz, so 7000 MWe nicht zur Verfügung standen. Mit den im Juni zur Energiewende erlassenen Gesetzen ist dies nun zum Dauerzustand geworden. Verstärkt wird dieser Effekt zur Zeit noch durch die regelmäßig im Sommer durchgeführten Revisionen, so dass zeitweilig auch weitere Kernkraftwerke nicht zur Verfügung stehen. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was folgt aus dem Stress-Test für die Sicherheitsreserven der deutschen Kernkraftwerke?

Energiewende: 1. Teil

Erstmalig hat die Reaktorsicherheitskommission (RSK) sich jetzt eingehend mit Sicherheitsproblemen befasst, die zum Bereich des Restrisikos gehören, vor allem Erdbeben, Überschwemmungen, zivilisatorische Einwirkungen, insbesondere Flugzeug-Absturz, sowie Notstandssysteme und Kühlwasserversorgung. Der Unfall in Fukushima ist laut RSK nicht dem Bereich des Restrisikos zuzurechnen ist.
Diese in der Berichterstattung kaum wahrgenommene Aussage ist bedeutsam, denn sie bringt die Argumentation der Bundeskanzlerin Merkel zu Fall. Sie hatte ihre Kehrtwende in der Atompolitik damit begründet, sie habe bisher das Restrisiko in einem Hochtechnologieland für eine theoretische Gefahr gehalten … mehr

Klaus Theißing
Klaus Theißing

Werden seit „Tschernobyl“ keine neuen Kernkraftwerke (AKW) mehr gebaut?

Wo bekommt man Informationen über die Nutzung der Kernenergie im Ausland und die dort befindlichen Neubauprojekte und Planungen?

Die Energie-Fakten.de erhalten immer wieder Anfragen zu dem Themenkreis „Planung und Bau neuer Kernkraftwerke im Ausland“ und besonders zu den Daten und Fakten zu Projekten dort. Daher haben sich die Energie-Fakten entschlossen den Lesern der Webseite einige Links und Hinweise zusammenzustellen. … mehr

Klaus Theißing
Klaus Theißing

Werden weltweit mehr Kernkraftwerke (AKW) stillgelegt, als gebaut werden?

Setzt „die Welt“ in Zukunft weniger auf Kernkraft?

Die Frage impliziert, die Welt würde über eine geringe Baurate in den nächsten Jahren aus der Kernenergie aussteigen. […] Die Gesamtleistung der Kernkraftwerke der Welt wächst stetig an. Sucht man das Basisjahr aber geschickt aus, so ist die Frage mit „Ja“ zu beantworten, denn seit dem Jahr 2005 werden zwei KKW weniger betrieben als im Jahr 2010. Allerdings sollte man dieses Zufallsergebnis nicht überschätzen und schon gar nicht in die Zukunft extrapolieren. Denn die Kernkraft erfährt in diesen Jahren in vielen Teilen der Welt eine Renaissance. … mehr

Dr. R. Krieg
Dr. R. Krieg

Wie viel zusätzlicher Atommüll entsteht, wenn die Kernkraftwerke länger laufen als in der Kernenergie-Ausstiegsvereinbarung festgelegt?

Die zur Zeit (Anfang 2010) in Deutschland betriebenen 17 Kernkraftwerke erzeugen pro Jahr 140 bis 150 Milliarden Kilowattstunden elektrischen Strom. Dabei fallen etwa 800 Kubikmeter hochaktive, d. h. Wärme entwickelnde Abfälle an. Die notwendige Verpackung ist in dieser Zahl schon berücksichtigt. Dieses Volumen entspricht einem Würfel mit 9 bis 10 Meter Kantenlänge; das ist das Volumen eines geräumigen Einfamilienhauses. …  mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Sind die deutschen Kernkraftwerke gegen Flugzeugabsturz gesichert?

Die deutschen Kernkraftwerke sind gegen „Einwirkungen von außen" ausgelegt. Mit Ausnahme der Ältesten gelten für alle von ihnen die verschärften Anforderungen zur Sicherung gegen Flugzeugabstürze („Lastannahmen“) von 1973. Diese gehen deutlich über das international Übliche hinaus. … mehr

Aussagen anderer Fachleute

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt
(CEO RWE Innogy GmbH, Essen

Kernenergie und erneuerbare Energien - (k)ein Widerspruch?

In der Energieversorgung der Zukunft soll und muss der Löwenanteil der Energie aus erneuerbaren Quellen kommen. So will es auch der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung. Konventionelle Energien sollen als Brücke in eine solche nachhaltige Energiezukunft dienen. Folgerichtig erklären Union und FDP, die Kernenergie als Übergangstechnologie weiter nutzen und die Laufzeiten der bestehenden Kernkraftwerke in Deutschland verlängern zu wollen. … mehr (Link zu Kernenergie.de)

D.  Duerr
Dietmar Dürr

Effekte einer Laufzeitverlängerung – Positionen & Argumente in der Debatte

Die Debatte um die Laufzeitverlängerung beherrscht die politische Diskussion. In den letzten Monaten wurden eine Reihe von Gutachten zu den Folgen einer Revision vorgelegt: BET und enervis/BBH befürchten strukturelle Wettbewerbseffekte zu Lasten der Stadtwerke und optieren für eine vorzeitige Stillegung von Kohlekraftwerken. Eine 8KU-Studie präferiert eine Kernenergieeinspeisegebühr; der VIK fordert einen Strommengenfonds für die energieintensiven Industrien. Weitere Gutachten beschäftigen sich mit den Preissenkungseffekten (r2b/EEFA) sowie der Frage der Systemkonkurrenz zwischen Erneuerbaren Energien und Kernkraft (IER, IWES). … mehr

Hintergrundmaterial

A. VossProf. Dr.-Ing. A. Voß
 

Wege der Energiewirtschaft zu einer nachhaltigen Energieversorgung

Aus dem Inhalt: Bestandsaufnahme der Energieversorgung Deutschlands, CO2-Emissionen und Klimaschutz, Energiepreise, CO2-Vermeidungskosten, Nachhaltige Versorgung – Was ist das?, Stromerzeugungssysteme auf dem Prüfstand, Rohstoff- und Materialaufwand, Externe Kosten, Vollkosten, Szenarien der Entwicklung, durchschnittliche Stromkosten … zur Präsentation des Vortrags (pdf, rd. 2,5 MB) vom Mai 2011.

Eike Roth
Dr. E. Roth

Deutschlands Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft

Kommentare zum Abschlussbericht der Ethik-Komission „Sichere Energieversorgung“ der Bunderegierung

Der Autor Dr. Eike Roth kommentierte den rund 60-seitigen Bericht für die Energie-Fakten.de. Sie können das Dokument als Hintergrundmaterial im Format docx hier (rd. 150 kB) herunterladen.

 

Screenshot RSK Bericht Sicherheitsüberprüfung  

Anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der Ereignisse in Fukushima-I (Japan)

Bericht der Reaktorsicherheitskommission an die Bundesregierung

„Das Bundesumweltministerium hat am 17.03.2011 die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) in ihrer 433. Sitzung aufgefordert, einen Anforderungskatalog für eine Sicherheitsüberprüfung der deutschen Kernkraftwerke zu erstellen und die Ergebnisse der auf dieser Basis durchgeführten Überprüfungen zu bewerten. Dabei sollen die Erkenntnisse aus dem Unfallablauf in Japan insbesondere im Hinblick darauf berücksichtigt werden, ob die bisherigen Auslegungsgrenzen richtig definiert sind und wie robust die deutschen Kernkraftwerke gegenüber auslegungsüberschreitenden Ereignissen sind. Gemäß Auftrag des BMU sollte der Bericht der RSK zum 15.05.2011 vorgelegt werden.“ … mehr (pdf, rd. 350 kB; Textquelle: Bericht)

Studie Kraftwerke 2010 Plus  

Kraftwerke 2020+ – Kraftwerksoptionen für die Zukunft

„Der Wissenschaftliche Beirat des europäischen technischen Fachverbandes für die Strom- und Wärmeerzeugung VGB PowerTech, zusammengesetzt aus 30 Professoren der Kraftwerkstechnik aus acht europäischen Ländern, hat seine Sicht der Situation der europäischen Elektrizitätsversorgung und seine Besorgnisse und Empfehlungen zur Ausgestaltung der zukünftigen Forschungserfordernisse auf diesem Gebiet in einer neuen 32-seitigen Stellungnahme Kraftwerksoptionen für die Zukunft - Kraftwerke 2020+ zusammengefasst.“
(Aus der Ankündigung des VGB, 2010; Link zu vgb.org)

Energiespiegel COver  

Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?

Energiespiegel – eine Publikations des Paul-Scherrer-Instituts (PSI, Villigen, CH Sommer 2010). Aus der Ankndigung der Publikation:

„Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am PSI zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen. Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des PSI Energie-Spiegels.“ … mehr (pdf, rd. 2 MB, Link zum PSI)

Cover Förderfontsvertrag  

Förderfontsvertrag

Vertrag zwischen der Bundesregierung und den Betreibern der Kernkraftwerke aus dem September 2010 (In den Medien auch als „Geheimvertrag“ bezeichnet.) … mehr (pdf, rd. 450 kB)

COver Studie Energieszenarien  

Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung

Studie von ewi, prognos und gws aus dem Jahr 2010 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. … mehr (pdf, 2,3 MB)

Cover Hundt Heliane

Kein Systemkonflikt zwischen Erneuerbaren Energie und Kernkraft

Längere Laufzeiten der Kernkraftwerke stehen erheblichem Ausbau Erneuerbarer Energien nicht entgegen. zur Studie (pdf, rd. 8 MB)

(Anschlussstudie der unten beschriebenen Studie „Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio“

Matthias Hundt
Rüdiger Barth
Ninghong Sun
Steffen Wissel
Alfred Voß

Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio

Technische und ökonomische Aspekte; Studie, Oktober 2009, ist als Kurzfassung (pdf, 273 kB) und Langfassung (pdf, 4,75 MB) verfügbar.

Dietmar Ufer
Dr. D. Ufer
  Analyse der energiewirtschaftlichen Situation 2005 in Deutschland (PDF, 215 kB )
   

Zur Sicherheits- und Umweltphilosophie energietechnischer Anlagen (PDF, 150 kB)

Hintergrundmaterial zur Flugzeugabsturzsicherheit von Kernkraftwerken (PDF, 750 kB)

Tschernobyl: das wirkliche Ausmass des Unfalls
20 Jahre danach gibt ein Bericht von Fachorganisationen der Vereinten Nationen endgültige Antworten und schlägt Mittel zur Normalisierung der Lebensverhältnisse vor. (PDF, 175 kB)

Links

Screenshot Kernenergie.de

Lastwechsel von Kernkraftwerken: Wie sind AKWs in ihrer Leistung regelbar?

„In der Diskussion, ob eine Laufzeitverlängerung der vorhandenen Kernkraftwerke die erweiterte Nutzung der regenerativen Energieträger in der Stromerzeugung unterstützt oder behindert, wird teilweise unterstellt, dass Kernkraftwerke als typische Grundlastkraftwerke nur mit mehr oder minder konstanter Leistung betrieben werden könnten. Tatsächlich sind die Kernkraftwerke in Deutschland bereits in den 70er-Jahren dafür ausgelegt worden, größere Lastwechsel ausgleichen zu können.“ … mehr (Link zu Kernernenergie.de)

Kernenergie-Basiswissen

Funktionsweise und Unterschiede zwischen den Arten und Typen von Kernkraftwerken

Die Funktionsweise und die Unterschiede div. Tpen von Anlagen wird in der Broschüre „Kernenergie Basiswissen“ des InfoKreis Kernenergie erläutert. Sie ist als Download (rd. 8 MB, Link zu kernfragen.de) gratis zu beziehen. Dort werden auch die Vor- und Nachteile der div. Typen erläutert.
Ferner gibt es unter kernfragen.de eine Vielzahl von Unterrischtsmaterialen, ebenfalls als pdf-Downoad.