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Windkraft oder Windenergie

Folgende Artikel und Fragen (FAQ) haben wir zum Thema Windkraft veröffentlicht. Wir haben sie unterteilt in die Bereiche

Ferner finden Sie

Beiträge eigener Autoren

Nutzung

Eike Roth
Dr. E. Roth

Wieso gelten Sonne, Wind und Wasser als erneuerbar?

Im normalen Sprachgebrauch bedeutet die Nachsilbe „bar“, dass der Mensch etwas tut bzw. tun kann. „Lösbar“ ist z. B. eine Aufgabe, wenn wir sie lösen können, „erneuerbar“ ist etwas, wenn wir es erneuern können. Da Energie physikalisch gesehen aber nicht erzeugt, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden kann, kann es genau genommen gar keine „erneuerbaren Energien“ geben. In nicht ganz korrektem, aber eingebürgertem Sprachgebrauch wird „erneuerbar“ bei Energien jedoch in der Bedeutung von „sich erneuernd“ bzw. „regenerativ“ verwendet. Bei diesen Energien sind es zwar nicht wir Menschen, die sie erneuern, sondern sie tun das von selbst, bzw. die Natur stellt sie uns immer wieder erneut zur Verfügung. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Wie erzeugt man am Besten Strom?

Zur Beantwortung muss zunächst die Frage verdeutlicht werden: Mit "am Besten" kann - unter anderem - gemeint sein: am Billigsten, am Sichersten, am Meisten, am Bequemsten. Der Artikel beantwortet die Frage in jedem Fall auf große Mengen Stroms bezogen. … mehr

Kaltschmitt
Dr. M. Kaltschmitt

Potenziale regenerativer Energien - Was ist realistisch machbar?

Die technischen Strom- und Wärmeerzeugungspotenziale in Deutschland sind beachtenlich und sehr wohl energiewirtschaftlich relevant; ihrer Erschließung stehen aber eine Vielzahl nachfrageseitiger und ökonomischer Restriktionen entgegen; letztere wurden durch energiepolitische Weichenstellungen (z.B. EEG) der letzten Jahre verändert. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Wieso gelten Sonne, Wind und Wasser als erneuerbar?

Im normalen Sprachgebrauch bedeutet die Nachsilbe „bar“, dass der Mensch etwas tut bzw. tun kann. „Lösbar“ ist z. B. eine Aufgabe, wenn wir sie lösen können, „erneuerbar“ ist etwas, wenn wir es erneuern können. Da Energie physikalisch gesehen aber nicht erzeugt, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden kann, kann es genau genommen gar keine „erneuerbaren Energien“ geben. In nicht ganz korrektem, aber eingebürgertem Sprachgebrauch wird „erneuerbar“ bei Energien jedoch in der Bedeutung von „sich erneuernd“ bzw. „regenerativ“ verwendet. Bei diesen Energien sind es zwar nicht wir Menschen, die sie erneuern, sondern sie tun das von selbst, bzw. die Natur stellt sie uns immer wieder erneut zur Verfügung. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Welchen Beitrag können die regenerativen Energien leisten?

Einen großen, für Klimaschutzzwecke aber trotzdem zuwenig!
Regenerative Energien sind alle jene Energien, die sich von selbst erneuern, also praktisch unerschöpflich sind, solange sie nicht stärker genutzt werden, als ihrer Erneuerungsrate entspricht. In der Praxis gelten wesentlich engere Grenzen. Diese können zwar verschoben werden, jedoch nur relativ langsam. Der mögliche Beitrag hängt also nicht nur vom Bedarf und vom Preis ab, den wir für die Regenerativen zu bezahlen bereit sind, sondern auch vom Betrachtungszeitraum, für den die Frage beantwortet werden soll. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Ist die Errichtung großer Windparks in Süddeutschland unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sinnvoll?

Windkraftanlagen – und damit auch die Zusammenfassung mehrerer Windkraftanlagen in einem Windpark – sind wie alle Energietechniken heute anhand ihres Beitrags zur "nachhaltigen Energieversorgung" zu bewerten. … mehr

R. Dupont
Dipl.-Ing.
R. Dupont
Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Was ist von Offshore-Windparks zu halten?

Die Energiepolitik will aus Gründen des Umweltschutzes und des nachhaltigen Wirtschaftens die zukünftige Energieversorgung wesentlich durch eine erhebliche Nutzung erneuerbarer Energien sicherstellen. Auf absehbare Zeit können merkbare Beiträge bei der Stromversorgung (außer durch bereits seit langem genutzte Wasserkraft) nur durch die Windenergie erbracht werden. Der weitere Bau solcher Anlagen auf dem Festland und auf Inseln stößt jedoch vermehrt auf Hindernisse … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Wie viele Häuser kann eine große Windkraftanlage mit einem Megawatt Leistung versorgen?

Kein einziges Haus (ständig). Das klingt vielleicht provokativ. Aber lassen Sie es mich erläutern: Zunächst gibt es in der Fragestellung zwei „Unbekannte“. Einmal: Was ist ein „Haus“,? Zum anderen: Wie gut sind die Windverhältnisse am Standort? Nehmen wir an, es handelt sich um einen guten Windstandort, an dem die Anlage jährlich umgerechnet 2.000 Volllaststunden Strom erzeugt. An solch einem gutem Standort beträgt die Jahresproduktion einer Anlage mit einem Megawatt = 1.000 Kilowatt Leistung demnach 1.000 x 2.000 = zwei Millionen Kilowattstunden (kWh). … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Wie viele Arbeitsplätze sind durch die Nutzung der Windenergie geschaffen worden?

Im Artikel wird "Die gängige Zahl" und "Die korrekte (gesamt-volkswirtschaftliche) Vorgehensweise" beschrieben. Zusätzlich werden die einzelnen Effekte erläutert. … mehr

M. Zink
M. Zink

Können sich Kernenergie und Regenerative Energien ergänzen?

Im weltweiten Vergleich kann man Deutschland durchaus als Vorreiter in Sachen Klimaschutz bezeichnen. Wie kaum in einem anderen Land wird so stark auf den Ausbau der regenerativen Energieträger für die Stromerzeugung gesetzt. Auch die Gesetzgebung nimmt auf die Entwicklung der „Regenerativen“ Einfluss. Das am 01. April 2000 in Kraft getretene „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) löste das Stromeinspeisungsgesetz von 1991 ab und regelt die Einspeisevergütungen für die Erzeuger aus regenerativen Energiequellen und verpflichtet die Netzbetreiber, die eingespeiste Energie auch abzunehmen. … mehr

Umweltauswirkungen

P. Borsch
Dr. P. Borsch

Welche Emissionen von Schwefeldioxid, Stickoxiden und Staub entstehen bei den verschiedenen Energiesystemen?

Bei der Verbrennung von Kohlen und Erdölprodukten sowie Erdgas entstehen – neben dem klimawirksamen Kohlendioxid (CO2) – als wichtigste Schadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Stickoxide (NOx) und Staub. Deren Menge bzw. Anteile am Rauchgas hängt ab von der Zusammensetzung des Brennstoffs, der Verbrennungstechnik und dem Aufwand bei der Rauchgasreinigung. … mehr
Eine Übersicht (und weitere Diagramme) von Emissionen unterschiedlicher Kraftwerksarten finden sich in der PowerPoint Präsentation
Windenergie – Entwicklungen, Erwartungen und energiewirtschaftliche Einordnung (pdf, 1,8 MB)

Mackenthun
Dr. G. Mackenthun

Wie groß sind die Umwelt- und Gesundheitsrisiken der unterschiedlichen Stromerzeugungsarten im Vergleich?

Kernenergie gilt den meisten Bundesbürgern als gefährlich. Sie vergessen dabei, dass auch die Nutzung anderer Energieträger wie Kohle, Öl und Gas ihre Gesundheits- und Unfallrisiken haben. Im Beitrag werden die Umwelt- und Gesundheitsrisiken der einzelnen Stromerzeugungsarten miteinander verglichen. … mehr

Rainer Friedrich
Prof. Dr.-Ing. habil.
R. Friedrich

Wie hoch sind die "externen Kosten" der verschiedenen Energie-Techniken bei der Stromerzeugung?

Die Stromerzeugung verursacht Risiken für die menschliche Gesundheit und Schäden an Pflanzen, Ökosystemen und Materialien. Diese unerwünschten, sogenannten externen Effekte sollten bei Vergleichen und Entscheidungen auf konsistente Weise mit berücksichtigt werden. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Glauben Sie wirklich, dass durch Atomenergie das Klima gerettet werden kann?

Im Artikel wird der CO2-Ausstoß div. Systeme zur Erzeugung elektrischer Energie vergleichen. Die Möglichkeiten und Grenzen der Atomenergie werden anschliessend aufgezeigt. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Welche Rolle können die einzelnen Energieträger bei der Abwehr der Klimagefahren spielen?

Notwendigkeiten: Die große Mehrheit der Experten hält es für erforderlich, zur Abwehr drohender Klimagefahren die menschengemachten Freisetzungen von Kohlendioxid (CO2) weltweit bis 2005 um 20 %, bis 2020 um 50 % und längerfristig um 66 % zu reduzieren. Die Industrieländer werden den größten Beitrag hierzu leisten müssen. … mehr

  Weitere Antworten auf Fragen rund um das Klima finden Sie hier.

Ökostrom & grüner Strom

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Ökostrom-Tarife – Was sind diese, was bewirken diese?

Ökostrom-Tarife (Öko-Tarife) sollen die Verwendung von Strom aus Kraftwerken, die regenerative Energien nutzen, vergrößern. Diese Tarife haben regelmäßig höhere Preise als die Normal-Tarife. Die Preise müssen höher sein, weil die Kosten für die Stromerzeugung durch Regenerativ-Kraftwerke, mit Ausnahme älterer großer Wasserkraftwerke, generell höher sind als die Erzeugungskosten in konventionellen Kraftwerken. … mehr

Prof. GraweProf. Dr. Joachim
Grawe

Was hat es mit dem „grünen Strom“ auf sich?

Die Bezeichnung „grüner Strom“ soll Strom kennzeichnen, der besonders umweltverträglich erzeugt wird. Viele deutsche Stromversorger sowie eine Anzahl von Stromhändlern ohne eigenes Netz bieten heute - fast immer neben dem „normalen“ Strom (Strom-Mix) und zu höheren Preisen - „grünen Strom“ an. Allerdings ist dieser Strom nicht immer so umweltverträglich, wie das Adjektiv „grün“ erscheinen lässt. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Welchen Beitrag können die regenerativen Energien leisten?

Einen großen, für Klimaschutzzwecke aber trotzdem zuwenig!
Regenerative Energien sind alle jene Energien, die sich von selbst erneuern, also praktisch unerschöpflich sind, solange sie nicht stärker genutzt werden, als ihrer Erneuerungsrate entspricht. In der Praxis gelten wesentlich engere Grenzen. Diese können zwar verschoben werden, jedoch nur relativ langsam. Der mögliche Beitrag hängt also nicht nur vom Bedarf und vom Preis ab, den wir für die Regenerativen zu bezahlen bereit sind, sondern auch vom Betrachtungszeitraum, für den die Frage beantwortet werden soll. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Ist der Elektroantrieb für Alle möglich?
Alternative Antriebe für Auto und E-Roller

Würde die Fläche Deutschlands ausreichen um alle Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen oder auch entsprechende Elektroautos damit betreiben zu können? Dr. Roth: „Eigentlich könnte ich es mir leicht machen und einfach mit „Nein“ antworten. Allein schon wenn 56 Millionen Elektroautos „auf einen Schlag“ mit „sauberem“ Strom fahren sollen, geht das ganz sicher nicht. Ich will aber doch versuchen, etwas weiter auszuholen …“ mehr
Prof. GraweProf. Dr. Joachm Grawe

Wie hoch sind die Kosten des Ökostroms, über die man immer wieder liest, wirklich?

Es ist in der Tat schwierig, sich bei den unterschiedlichen Zahlen, die dazu veröffentlicht werden, ein klares Bild zu machen. Die Bezeichnung „Ökostrom“ ist nicht ganz korrekt und darum unglücklich. Zwar weist der Strom aus den regenerativen Energien Wasserkraft, Biomasse, Windenergie, Solarstrahlung und Erdwärme (Geothermie) Umweltvorteile gegenüber Kohle- und Ölstrom auf. Umweltneutral ist er allerdings nicht. Bei näherer Betrachtung zeigt sich sogar, dass für die Erzeugung einer Kilowattstunde Solarstrom mehr nicht-energetische Rohstoffe wie z. B. Metalle verbraucht und mehr Schadstoffe ausgestoßen werden als etwa bei der Kernenergie. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Wieso gelten Sonne, Wind und Wasser als erneuerbar?

Im normalen Sprachgebrauch bedeutet die Nachsilbe „bar“, dass der Mensch etwas tut bzw. tun kann. „Lösbar“ ist z. B. eine Aufgabe, wenn wir sie lösen können, „erneuerbar“ ist etwas, wenn wir es erneuern können. Da Energie physikalisch gesehen aber nicht erzeugt, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden kann, kann es genau genommen gar keine „erneuerbaren Energien“ geben. In nicht ganz korrektem, aber eingebürgertem Sprachgebrauch wird „erneuerbar“ bei Energien jedoch in der Bedeutung von „sich erneuernd“ bzw. „regenerativ“ verwendet. Bei diesen Energien sind es zwar nicht wir Menschen, die sie erneuern, sondern sie tun das von selbst, bzw. die Natur stellt sie uns immer wieder erneut zur Verfügung. … mehr

Energiewirtschaftliche Fragen

Harald Müller
Harald Müller

Können die „großen Vier“ Energieversorger Windkraftanlagen abschalten, damit Sie mehr Kohle- und Atomstrom verkaufen können?

In den Stromnetzen hat Ökostrom eine gesetzliche Vorrangstellung, so dass bei möglichen Netzengpässen zuerst Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke vom Netz genommen werden müssen. Das Einhalten dieses Gesetzes wird von der Bundesnetzagentur überwacht.
In 2010 wurden etwas mehr als 80 Milliarden kWh Strom aus erneuerbaren Energien in das deutsche Stromnetz eingespeist. Es ist daher vollkommen abwegig den „großen Vier“ Energieversorgern vorzuwerfen, sie würden die Erzeugung von Ökostrom blockieren. … zum Artikel
 

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was bringt das Energie-Konzept der Bundesregierung?

  • Bemerkenswert ist, dass die Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel anders als die Regierungen der letzten 20 Jahre überhaupt ein Energiekonzept vorgelegt hat.
  • Das Grundmuster des Energie-Konzepts ist eindeutig „grün“. Zum ersten Mal gibt eine Bundesregierung dem Klimaschutz höchste Priorität und erklärt die Absicht, die deutsche Energieversorgung auf eine völlig neue Grundlage zu stellen, denn 2050 sollen rund 80 % des Stroms und 50 % der gesamten Energie aus regenerativen Quellen stammen. … mehr
Kaltschmitt
Dr. M. Kaltschmitt

Potenziale regenerativer Energien - Was ist realistisch machbar?

Die technischen Strom- und Wärmeerzeugungspotenziale in Deutschland sind beachtenlich und sehr wohl energiewirtschaftlich relevant; ihrer Erschließung stehen aber eine Vielzahl nachfrageseitiger und ökonomischer Restriktionen entgegen; letztere wurden durch energiepolitische Weichenstellungen (z.B. EEG) der letzten Jahre verändert. … mehr

Edwin
Prof. Dr.-Ing.
K. Edwin

Wieviel Reservekraftwerke werden bei einem starken Ausbau von Wind- und Solaranlagen gebraucht?

Bei der Nutzung von Wind- und Solarenergie, in geringerem Umfang auch von (Lauf-) Wasserkraft, sind wir stark abhängig von der Natur. Ihr Angebot stimmt tages- und jahreszeitlich nicht überein mit unserer Energienachfrage. Das gilt auch und gerade im Elektrizitätssektor. Auf Wind- und Solarkraftwerke allein lässt sich deshalb eine Stromversorgung in einem mitteleuropäischen Industriestaat wie Deutschland nicht gründen. Vielmehr müssen in ausreichendem Umfang Reservekapazitäten in Form von Kohle- und Gaskraftwerken vorhanden sein für die Zeiten, in denen die Sonne nicht oder kaum scheint und der Wind zu unregelmäßig (Böen), zu schwach (Flaute) oder zu stark (Sturm) weht. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Inwieweit ist die – momentane – Stromerzeugung der unterschiedlichen Kraftwerke, insbesondere die der Regenerativ-Kraftwerke, den typischen Lastbereichen des Strombedarfs zuordenbar (Strommanagement)?

Die in Deutschland derzeit noch immer vorhandene hohe Versorgungssicherheit mit Elektrizität – „Rund um die Uhr“ – ist nur durch eine ständige und genaue Gleichheit zwischen Stromerzeugung und Strombedarf möglich. Dieses Gleichgewicht verlangt
eine Steuerung der Leistung der Kraftwerke entsprechend dem zu erwartenden momentanen Strombedarf. Es setzt einen erheblichen technischen und organisatorischen Aufwand voraus. Diese Aufgabe organisieren die sog. Lastverteiler, als Teil der Netzbetreiber der bedeutenden Stromversorgungs-Unternehmen. Die Kompliziertheit dieses Systems ist weder bei der Gasversorgung noch bei der Wasserversorgung vorhanden bzw. notwendig. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Stromkosten und stromwirtschaftlicher Wert „erneuerbarer Energien”

In den Energie-Fakten ist am 13. Juli 2006  der Beitrag: „Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006)“ veröffentlicht worden. Ein Leser hat dazu folgende kritische Feststellung an die Autoren gerichtet: „Im Beitrag  »Wie setzen sich die Strompreise zusammen (Stand 2006) ?« hat sich ein Fehler eingeschlichen: Sie berechnen die gesamten EEG-Vergütungen als Mehrkosten. Tatsächlich müssen Sie jedoch von den Vergütungen den Marktpreis des Stroms abziehen. Also 9 Ct/kWh minus 4,5 Ct/kWh (EEX-Grundlaststrom). Nur diese Differenzkosten sind Mehrkosten.“ … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Warum können regenerative Energien die Stromerzeugung aus Kernenergie und fossilen Energieträgern nicht ersetzen?

Dass regenerative Energien, vor allem Sonne und Wind, mit fossilen Brennstoffen befeuerte (und erst recht nukleare) Kraftwerke in Mitteleuropa nicht ersetzen können, hat hauptsächlich zwei Gründe, die miteinander zusammenhängen. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner und Dipl.-Phys. Horst Wetzel

Stromversorgung mit Wind und Sonne: Herr Altmaier, auch so geht es nicht!

Es gibt viele Studien und Berichte über die Möglichkeiten, zukünftig die Strom-/Energie-Versorgung ausschließlich mit regenerativen Energien durchzuführen. Die Zeitschrift Photon hat dazu ebenfalls einen Bericht veröffentlicht, Oktober 2012. Eine Versorgung, die ausschließlich auf Wind- und Photovoltaik-Anlagen (PV) basiert, wird vorgestellt. Es sollen Leistungen von 330.000 MW Wind und 170.000 MW PV in Deutschland gebaut werden. Die Unvertretbarkeiten dieser Vorstellungen im Hinblick auf die Folgen für die Strompreise und die katastrophalen Auswirkungen auf Natur, Landschaften und letztlich den Menschen werden dargestellt. Link zum Blog des Energie-Fakten Autors Eberhard Wagner bei Wordpress

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Zu welchen Ergebnissen kommt die neue umfassende Studie zum Ausbau der Windenergie ("dena-Netzstudie")?

Im Auftrag der bundeseigenen „Deutschen Energie-Agentur (dena)“ hat ein Konsortium aus Wissenschaftlern sowie Fachleuten des Bundeswirtschaftsministeriums, der Hersteller und Betreiber von Windkraftanlagen und von Stromversorgern die groß angelegte Studie „Energiewirtschaftliche Planung für die Netzintegration von Windenergie in Deutschland an Land und Offshore bis zum Jahr 2020 (dena-Netzstudie)“ erarbeitet. … mehr

Kosten

Guenther Zybell
Dipl.-Ing.
G. Zybell

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006)

Von dem, was die Haushalte für ihren Stromverbrauch bezahlen, entfallen etwas mehr als 20 Prozent auf die Erzeugung der elektrischen Energie und fast 40 Prozent auf den Transport von den Kraftwerken und Windparks zu den Verbrauchszentren sowie auf die Verteilung vor Ort. Dieser Anteil ist so hoch, weil sich elektrische Energie nur über  ständig erforderliche Leitungen transportieren lässt und weil vor allem die örtliche Verteilung über das Niederspannungsnetz (meistens Erdkabel) sehr teuer ist. Rund 40 Prozent ihrer Stromkosten müssen derzeit die Haushalte für Stromsteuer, gesetzliche Aufschläge, Abgaben und Mehrwertsteuer aufwenden. … mehr

Prof. GraweProf. Dr. Joachm Grawe

Wie hoch sind die Kosten des Ökostroms, über die man immer wieder liest, wirklich?

Es ist in der Tat schwierig, sich bei den unterschiedlichen Zahlen, die dazu veröffentlicht werden, ein klares Bild zu machen. Die Bezeichnung „Ökostrom“ ist nicht ganz korrekt und darum unglücklich. Zwar weist der Strom aus den regenerativen Energien Wasserkraft, Biomasse, Windenergie, Solarstrahlung und Erdwärme (Geothermie) Umweltvorteile gegenüber Kohle- und Ölstrom auf. Umweltneutral ist er allerdings nicht. Bei näherer Betrachtung zeigt sich sogar, dass für die Erzeugung einer Kilowattstunde Solarstrom mehr nicht-energetische Rohstoffe wie z. B. Metalle verbraucht und mehr Schadstoffe ausgestoßen werden als etwa bei der Kernenergie. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Was kostet die Stromkunden die Förderung von regenerativen Energien und von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen?

Die Politik stellt die Nutzung regenerativer Energien und die gemeinsame, zeitgleiche Erzeugung von Strom und Wärme in sog. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in den großen Rahmen von Umweltschutz und Ressourcenschonung. Insbesondere verfolgt sie dabei das Ziel der Verminderung der Kohlendioxid(CO2)-Emissionen. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Stromkosten und stromwirtschaftlicher Wert „erneuerbarer Energien”

In den Energie-Fakten ist am 13. Juli 2006  der Beitrag: „Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006)“ veröffentlicht worden. Ein Leser hat dazu folgende kritische Feststellung an die Autoren gerichtet: „Im Beitrag  »Wie setzen sich die Strompreise zusammen (Stand 2006) ?« hat sich ein Fehler eingeschlichen: Sie berechnen die gesamten EEG-Vergütungen als Mehrkosten. Tatsächlich müssen Sie jedoch von den Vergütungen den Marktpreis des Stroms abziehen. Also 9 Ct/kWh minus 4,5 Ct/kWh (EEX-Grundlaststrom). Nur diese Differenzkosten sind Mehrkosten.“ … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Wenn jetzt Öl und Gas so teuer werden, ist dann nicht die Sonnenenergie billiger?

Man muss – wie immer und überall – unterscheiden. Die Frage wird beantwortet im Hinblick auf:

  1. Als Alternative zur Bereitung von Warmwasser mit Öl und Erdgas .
  2. Für die Heizung im Winter mit Solar-Kollektoren.
  3. Die Stromerzeugung aus Solarenergie (Fotovoltaik).

… mehr

 

Weitere Antworten auf Fragen zum Themenbereich Kosten finden Sie unter dem Aspekt Energiekosten und -preise.

Videos

Guenther Zybell
Prof. Dr. Gerd Jäger
 

Integration der Erneuerbaren Energien

Prof. Dr. Gerd Jäger zählt die vier Faktoren für die Integration der Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung auf und erläutert sie: Wirtschaftlichkeit und Konkurrenzfähigkeit in Europa, Ausbau der Stromnetze, Ausbau der Speicherkapazität sowie Flexibilisierung des Kraftwerksparks. … zum Video

Guenther Zybell
Niklas Zepf
 

Folgen des Zubaus volatiler Energiequellen

Erneuerbare Energien und die Zukunft der Energieversorgung

Niklaus Zepf gibt einen Einblick in die Zukunft der Stromversorgung. Anhand des Beispiels eines schweizer Winter- und eines Sommertags und der bevorzugten Einspeisung erneuerbarer Energien erläutert er die Anforderungen an das Netz, die weiteren in Betrieb befindlichen Kraftwerke und die Folgen für den Energiemarkt. … zum Video
 

Beiträge der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Energie-Wende – bleibt der Klimaschutz auf der Strecke?

Trotz aller Beschwörungen der Politiker, der Klimaschutz hat es nach der abrupten Energiewende schwerer. Die Argumente, die vor Mitte des Jahres 2010 zugunsten einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke ins Feld geführt wurden, waren ja nicht abwegig: 150 Mio. t CO2 sparten die deutschen Kernkraftwerke Jahr für Jahr ein, und das zu äußerst günstigen ökonomischen Bedingungen. Nun wird diese Entlastung 10 Jahre früher fehlen, und es wird kaum möglich sein, diesen Ausfall zu kompensieren, schon gar nicht zu gleichen ökonomischen Bedingungen. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Wie entwickelt sich der Energieverbrauch der Welt in Zukunft?

Der World Energy Outlook 2010 der IEA

Die Internationale Energie-Agentur, der die Staaten Europas und Nordamerikas sowie Australien, Neuseeland, Japan und Süd-Korea angehören, hat vor kurzem ihre Prognose für die Entwicklung des Welt-Energieverbrauchs bis 2035 vorgelegt. Für die Weltbevölkerung wird bis 2030 ein Anwachsen von 6,7 Milliarden in 2008 auf 8,5 Milliarden, und ein Wirtschaftswachstum von 3,2 % pro Jahr, hauptsächlich getrieben durch Nicht-Mitgliedsländer der IEA, wie China und Indien, angenommen. Drei Szenarien betrachtet die IEA … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Welche Folgen hat der Ausbau Erneuerbarer Energien für unsere Stromversorgung?

Erzeugung und Verbrauch von elektrischer Energie entwickeln sich mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien immer mehr auseinander, zeitlich wie räumlich. Zeitlich, weil das Angebot von Sonne und Wind wenig Rücksicht auf die Bedarfslage nimmt. Und räumlich, weil die heutige Grundlastversorgung durch Kernkraftwerke und Braunkohlekraftwerken nahe der Lastzentren, aufgegeben wird. … mehr

Beiträge in denen die Windenergie am Rande behandelt wird

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was sagen die Fachleute der Energiewirtschaft zur Energiewende?

Keine guten Noten erhielt die deutsche Energiepolitik auf der Jahrestagung der VGB Powertech1 2011 in Bern. Die 1100 Energie-Fachleute aus Deutschland, dem diesjährigen Gastgeberland Schweiz und den anderen 26 Mitgliedsländern des VGB diskutierten die Folgen der deutschen Energiewende betont sachlich, aber mit deutlich spürbarem Unbehagen. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe
Dr. Eike Roth
Dr. Eike Roth

Kann Kernenergie mit Sonnenenergie konkurrieren ?

Rein mengenmäßig überwiegt die von der Sonne auf die Erde eingestrahlte Energie bei weitem. Sie ist mehr als 10.000 Mal größer als der gesamte menschliche Energiebedarf und von diesem wird wohl stets höchstens ein Teil durch Kernenergie gedeckt werden. In der physikalischen Gesamtmenge kann die Kernenergie mit der Sonnenenergie daher nicht konkurrieren. Die physikalische Gesamtmenge sagt aber noch nichts über die praktisch nutzbare Menge aus. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Wie erzeugt man am Besten Strom?

Zur Beantwortung muss zunächst die Frage verdeutlicht werden: Mit "am Besten" kann - unter anderem - gemeint sein: am Billigsten, am Sichersten, am Meisten, am Bequemsten. Der Artikel beantwortet die Frage in jedem Fall auf große Mengen Stroms bezogen. … mehr

Allgemein interessierende Antworten auf Fragen von Lesern

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Wie kommt es, dass sich Befürworter und Gegner einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke gleichermaßen auf das jetzt der Bundesregierung vorgelegte Gutachten berufen können?

Das Gutachten, das EWI, GWS und PROGNOS in dieser Woche vorgelegt haben, hatte die Bundesregierung angefordert, um durch Szenarienrechnungen eine Grundlage für ihr Energiekonzept zu erhalten. […] Anders als man aufgrund der Berichterstattung denken könnte gehr es also nicht nur um die Kernenergie; die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung laufen vielmehr auf einen kompletten Umbau des deutschen Energiesystems hinaus. Deshalb wäre es durchaus angemessen gewesen, den anderen Aussagen der Studie mehr Gewicht beizumessen, denn die hier angesprochenen Maßnahmen werden unser Leben in vielen Sektoren einschneidend verändern. … mehr

Hintergrundmaterial

A. VossProf. Dr.-Ing. A. Voß

Wege der Energiewirtschaft zu einer nachhaltigen Energieversorgung

Aus dem Inhalt: Bestandsaufnahme der Energieversorgung Deutschlands, CO2-Emissionen und Klimaschutz, Energiepreise, CO2-Vermeidungskosten, Nachhaltige Versorgung – Was ist das?, Stromerzeugungssysteme auf dem Prüfstand, Rohstoff- und Materialaufwand, Externe Kosten, Vollkosten, Szenarien der Entwicklung, durchschnittliche Stromkosten … zur Präsentation des Vortrags (pdf, rd. 2,5 MB) vom Mai 2011.

Studie Kraftwerke 2010 Plus

Kraftwerke 2020+ – Kraftwerksoptionen für die Zukunft

„Der Wissenschaftliche Beirat des europäischen technischen Fachverbandes für die Strom- und Wärmeerzeugung VGB PowerTech, zusammengesetzt aus 30 Professoren der Kraftwerkstechnik aus acht europäischen Ländern, hat seine Sicht der Situation der europäischen Elektrizitätsversorgung und seine Besorgnisse und Empfehlungen zur Ausgestaltung der zukünftigen Forschungserfordernisse auf diesem Gebiet in einer neuen 32-seitigen Stellungnahme Kraftwerksoptionen für die Zukunft - Kraftwerke 2020+ zusammengefasst.“
(Aus der Ankündigung des VGB, 2010; Link zu vgb.org)

Energiespiegel COver

Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?

Energiespiegel – eine Publikations des Paul-Scherrer-Instituts (PSI, Villigen, CH Sommer 2010). Aus der Ankndigung der Publikation:

„Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am PSI zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen. Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des PSI Energie-Spiegels.“ … mehr (pdf, rd. 2 MB, Link zum PSI)

Cover Förderfontsvertrag

Förderfontsvertrag

Vertrag zwischen der Bundesregierung und den Betreibern der Kernkraftwerke aus dem September 2010 (In den Medien auch als „Geheimvertrag“ bezeichnet.) … mehr (pdf, rd. 450 kB)

COver Studie Energieszenarien

Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung

Studie von ewi, prognos und gws aus dem Jahr 2010 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. … mehr (pdf, 2,3 MB)

A. Voss
Prof. Dr.-Ing. A. Voß

Eine Übersicht von Emissionen unterschiedlicher Kraftwerksarten

Die Daten finden sich im Foliensatz
Windenergie – Entwicklungen, Erwartungen und energiewirtschaftliche Einordnung (pdf, 1,8 MB)

Cover Hundt Heliane

Kein Systemkonflikt zwischen Erneuerbaren Energie und Kernkraft

Längere Laufzeiten der Kernkraftwerke stehen erheblichem Ausbau Erneuerbarer Energien nicht entgegen. zur Studie (pdf, rd. 8 MB)

(Anschlussstudie der unten beschriebenen Studie „Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio“

A. Voss
Prof. Dr.-Ing. A. Voß
et.al.

Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio – Technische und ökonomische Aspekte

ESC Newsletter Grids Cover

Das Netz – Schlüsselfaktor der künftigen Stromversorgung

In der Diskussion um die künftige Stromversorgung steht meist die Frage im Vordergrund, wie die Elektrizität erzeugt werden soll. Dabei geht häufig vergessen, dass erneuerbare Energiequellen nur dann eine massgebliche Rolle spielen werden, wenn die Anlagen in ein funktionsfähiges Netz eingebunden werden können.

Newsletter des Energy Science Center der ETH Zürich Ausgabe 2 2010 (pdf, rd. 700 kB)

  Ermittlung der Arbeitsplätze und Beschäftigungswirkungen im Bereich Erneuerbarer Energien (Link zum Bremer Energie Institut, pdf, 255 kB) vor.
Dietmar Ufer
Dr. D. Ufer
Analyse der energiewirtschaftlichen Situation 2005 in Deutschland (pdf, 215 kB )

Links

NZZ Screenshot

Das Jahr der Riesenturbinen

Immer grössere Offshore-Windanlagen zeugen vom Wachstumspotenzial

Die erste Offshore-Windanlage mit einer Leistung von gut 6 Megawatt steht, weitere sollen in den nächsten Monaten folgen. Ein Ende des Grössenwachstums ist nicht in Sicht. …zum Artikel
(Link zu NZZ.ch; Titel und Text: Neuen Zürcher Zeitung – Online)
 

Screenshot

Potenziale erneuerbarer Energien in der Schweiz

Im Artikel „Energiepolitik nach den Wahlen: Rahmenbedingungen statt Technologieförderung“ im Bulletin (Nr. 11-2011, Seite 7), des Magazins des Schweizer Nuklearforums, findet sich eine Gegenüberstellung unterschiedlicher Quellen: „Die Schätzungen über die langfristigen beziehungsweise technischen Ausbaupotenziale von neuen erneuerbaren Energien zur Stromproduktion in der Schweiz gehen vor allem bei der Geothermie auseinander. Der Photovoltaik wird hingegen von vielen Seiten ein relativ hohes Potenzial zugesprochen. Der etwas höhere Wert der PSI-Schätzung zur Biomasse unterstellt eine vollständige Nutzung der Stromerzeugung.“ Zum Bulletin 2011-11 (pdf, rd. 500 kB).

Bündner Beitrag zur Energiewende

„Der Kanton Graubünden kann seine Stromproduktion aus erneuerbarer Energie ohne Grosswasserkraft verdoppeln. Dies geht aus einer Studie hervor. Der Bund erwartet mehr.“ … zum Artikel (Link zu nzz.ch, der Neuen Zürcher Zeitung; Titel und Text: NZZ)
 

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Energie-Autarkie von Gemeinden und Regionen - ist diese möglich?

Eine "Autarke Energieversorgung" von Gemeinden und ggf. Regionen wird, auch in Verbindung mit der sog. "Dezentralen Energieerzeugung", als die einzige zukunftsträchtige und von den Bürgern akzeptierte Versorgungstechnik beurteilt. Die Randbedingungen und Grenzen dieses Konzeptes werden dargelegt. … mehr im Blog von Eberhard Wagner bei WordPress.com

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Die energie-autarke Gemeinde Güssing in Österreich – ist diese wirklich "autark"?

Die Problematik der Realisierung von sogenannten energie-autarken Gemeinden, Städten, Regionen etc. werden anhand der sog. „energie-autarken“ Gemeinde Güssing (Österreich) beschrieben. … mehr im Blog von Eberhard Wagner bei WordPress.com

Cover Wind Energy Yearbook

Wind Energy International 2011/2012 Yearbook

Darstellung des Status der Wind Energy in fast 100 Ländern der World Wind Energy Association (WWEA) in englischer Sprache. Link zu wwindea.org

Screenshot Offshore Wind

Offshore-Wind.de

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) bietet auf der Seite Informationen rund um die Nutzung der Windenergie im Meer ("Offshore") an. Strom aus Offshore-Windenergieanlagen soll zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung Europas leisten. … zur Seite Offshore-Wind.de

Screenshot Kernenergie.de

Einspeisung von reg. Energien: Wie sind große Wärmekraftwerke in ihrer Leistung regelbar?

„In der Diskussion, ob eine Laufzeitverlängerung der vorhandenen Kernkraftwerke die erweiterte Nutzung der regenerativen Energieträger in der Stromerzeugung unterstützt oder behindert, wird teilweise unterstellt, dass Kernkraftwerke als typische Grundlastkraftwerke nur mit mehr oder minder konstanter Leistung betrieben werden könnten. Tatsächlich sind die Kernkraftwerke in Deutschland bereits in den 70er-Jahren dafür ausgelegt worden, größere Lastwechsel ausgleichen zu können.“ … mehr (Link zu Kernernenergie.de)

NZZ Screenshot

Schweiz: Windenergieanlagen gut planen

Empfehlungen sollen Genehmigungsverfahren erleichtern

„Bis 2030 sollen Windenergieanlagen in der Schweiz jährlich 600 Millionen kWh Strom produzieren, heute liefern sie 27 Millionen kWh. Fördergelder in Form der kostendeckenden Einspeisevergütung geben Anreize, kräftig in die Windenergie zu investieren. Über 100 Windenergieanlagen sind gemäss Bundesamt für Energie in Planung, die bis 2015 über 400 Millionen kWh Strom erzeugen sollen.“ (Aus der Ankündigung der NZZ.) Zum Artikel
(Link zu NZZ.ch; erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung – Online)

Screenshot meteotest.ch

Plattform für Daten & Fakten zur Windenergie in der Schweiz

Die interaktive Windkarte der Schweiz auf der Seite www.meteotest.ch zeigt Windgeschwindigkeiten sowie weitere Informationen wie Standorte aus dem Windenergie-Konzept, Schutzgebiete und bewohnte Gebiete. … zur Seite www.meteotest.ch

Schwimmende Windkraftanlagen

Auftrieb für Windturbinen – Offshore Anlagen

Wie Windstrom-Anlagen für den Einsatz im offenen Ozean flottgemacht werden sollen.
„Noch stehen Windturbinen nur an Land oder in seichten Küstengewässern. Mit schwimmenden Fundamenten könnten sie künftig auch den Ozean erobern. In den nächsten Jahren steht die Technik vor der Reifeprüfung.“ (Aus der Ankündigung.) Zum Artikel
(von Leonid Leiva; erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung – Online)