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Elektromobilität

Folgende Artikel und Fragen (FAQ) haben wir zur Elektromobilität veröffentlicht. Wir haben sie unterteilt in:

Allgemein interessierende Antworten auf Fragen von Lesern

Eike Roth
Dr. E. Roth

Ist der Elektroantrieb für Alle möglich?
Alternative Antriebe für Auto und E-Roller

Würde die Fläche Deutschlands ausreichen um alle Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen oder auch entsprechende Elektroautos damit betreiben zu können? Dr. Roth: „Eigentlich könnte ich es mir leicht machen und einfach mit „Nein“ antworten. Allein schon wenn 56 Millionen Elektroautos „auf einen Schlag“ mit „sauberem“ Strom fahren sollen, geht das ganz sicher nicht. Ich will aber doch versuchen, etwas weiter auszuholen …“ mehr

Herausgegriffen

Theißing
Klaus Theißing 

Was kostet Elektromobilität?

Kosten des Betriebs von Elektroautos

Alle reden vom Elektroauto, aber wer wird eines kaufen? Was sind die Vorteile, welche Kosten entstehen? Nach Aussage einer Studie des ADAC sind Elektroautos mit dem derzeitigen Strommix in Deutschland nicht „grüner“ als Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben. Die Lebenszyklusanalyse (Gesamt Ökobilanz) sei aufgrund des Bereichs Entsorgung der Batterien noch nicht erforscht. Umwelt- und Klimaschutz sprechen im Moment also noch nicht für ein Elektrofahrzeug, wenn man von dem Vorteil der Emissionsentlastung in Ballungsräumen absieht. … mehr

Theißing
Klaus Theißing 

Warum Elektroautos und für wen?

Bei der Betrachtung der Kosten des Elektroautos stellte sich heraus, dass das Elektroauto nicht wirtschaftlicher als konvententionelle Autos ist. Es wurden Fragen nach der Emissionsfreiheit und dem Umweltschutz gestellt. Beantwortet man die Fragen, stellt sich automatisch die Frage: Warum Elektroautos und ein Regierungsprogramm Elektromobilität? … mehr

Theißing
Klaus Theißing 

Vorteile und Nachteile des Elektroautos

Die Deutschen können sich mit der Idee des Erwerbs eines Elektroautos nicht recht anfreunden. Neben rd. 43 Mio. Wagen mit klassischen Verbrennungsmotoren befinden sich derzeit lediglich rd. 8.500 Elektroautos auf Deutschlands Straßen. Dabei ist die Wachstumsrate hoch: Im Jahr 2012 wurden 2.956 neue Elektroautos zugelassen. Gegenüber den 2.154 in 2011 ist das ein Plus von 802 Zulassungen oder 37 Prozent. Die Bundesregierung hält an ihrem Ziel fest, im Jahr 2020 rd. 1 Mio. Elektroautos zugelassen zu sehen. Dabei sind schon heute die Behörden mit rund einem Drittel der zugelassenen neuen Elektroautos ein wichtiger Abnehmer für die Auto-Industrie. … mehr

Videos

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Elektromobilität im Energie-Konzept der Bundesregierung

Video: „Vorteile der Elektromobilität“
mit dem Herausgeber Prof. Dr. Popp (rd. 2:40 Min.) … zum Video

Beiträge in denen die Elektromobilität am Rande behandelt werden

Theißing
Klaus Theißing 

Warum werden die Strompreise auch in Zukunft weiter steigen?

In der Antwort sollen keine exakten Preise vorgerechnet werden, sofern dies überhaupt mittelfristig möglich ist. Vielmehr sollen die Einflussgrößen dargestellt und erläutert werden. Denn insbesondere beim Strompreis gibt es einige Fakten, die nicht auf auf kurz- und mittelfristige Preissenkungen hindeuten - ganz im Gegenteil. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was bedeutet die „Energiewende“ für das Energiekonzept der Bundesregierung?

Die abrupte Energiewende der Bundesregierung, aber auch andere aktuelle Entwicklungen haben das Energiekonzept, das die Bundesregierung erst vor 9 Monaten vorgelegt hat, in wichtigen Teilen zur Makulatur gemacht … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was bedeuten die Energiebeschlüsse der Bundesregierung vom 29. Mai 2011?

Am 29. Mai hat die Bundesregierung beschlossen, bis 2022 vollständig auf Kernenergie zu verzichten. Die sieben älteren Kernkraftwerke und das KKW Krümmel, die durch das Moratorium stillgelegt wurden, sollen nicht mehr ans Netz gehen, die Jüngeren bis 2022 in Betrieb bleiben. Die im Zusammenhang mit der Laufzeitverlängerung eingeführte Brennelementesteuer wird beibehalten. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was bringt das Energie-Konzept der Bundesregierung?

  • Bemerkenswert ist, dass die Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel anders als die Regierungen der letzten 20 Jahre überhaupt ein Energiekonzept vorgelegt hat.
  • Das Grundmuster des Energie-Konzepts ist eindeutig „grün“. Zum ersten Mal gibt eine Bundesregierung dem Klimaschutz höchste Priorität und erklärt die Absicht, die deutsche Energieversorgung auf eine völlig neue Grundlage zu stellen, denn 2050 sollen rund 80 % des Stroms und 50 % der gesamten Energie aus regenerativen Quellen stammen. … mehr
Joachim Grawe
Prof. Dr. J. Grawe

Geht uns bald das Öl aus ?

Schon nach dem 1. Weltkrieg tauchte die Sorge auf, die Öl-Vorräte könnten bald zur Neige gehen. Durch die vom Club of Rome in Auftrag gegebene Studie „Die Grenzen des Wachstums“ schien das 1974 zur Gewissheit zu werden. Der Bericht sagte die Erschöpfung der Vorkommen um die Jahrtausendwende voraus. Doch in diesem Punkt wie bei fast allen Prognosen haben sich die Verfasser gründlich geirrt. … mehr

Hintergrundmaterial

A. VossProf. Dr.-Ing. A. Voß

Wege der Energiewirtschaft zu einer nachhaltigen Energieversorgung

Aus dem Inhalt: Bestandsaufnahme der Energieversorgung Deutschlands, CO2-Emissionen und Klimaschutz, Energiepreise, CO2-Vermeidungskosten, Nachhaltige Versorgung – Was ist das?, Stromerzeugungssysteme auf dem Prüfstand, Rohstoff- und Materialaufwand, Externe Kosten, Vollkosten, Szenarien der Entwicklung, durchschnittliche Stromkosten … zur Präsentation des Vortrags (pdf, rd. 2,5 MB) vom Mai 2011.

COver Studie Energieszenarien

Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung

Studie von ewi, prognos und gws aus dem Jahr 2010 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. … mehr (pdf, 2,3 MB)

A. VossProf. Dr.-Ing. A. Voß

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI): Energieprognose 2009 bis 2030

Die Energieprognose wurde vom Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart gemeinsam mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen, und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftforschung (ZEW), Mannheim, erarbeitet.

Der Primärenergieverbrauch in Deutschland wird bis zum Jahr 2030 um 21 Prozent im Vergleich zum Jahr 2007 zurückgehen. Verantwortlich dafür sind vor allem deutliche Steigerungen bei der Energieproduktivität. Die Nachfrage nach Elektrizität wird bis zum Jahr 2030 steigen. Dies liegt vor allem an dem fortgesetzten Trend zu Singlehaushalten. Um den steigenden Stromverbrauch hierzulande zu decken, wird zunehmend Strom aus dem Ausland importiert werden müssen. Energieprognose 2009 bis 2030 (Link zum IER)

Links

Screenshot SWR

Hoffnungsträger oder überschätzt?

Stärken und Schwächen des Elektroautos

In der Reihe „SWR2 Wissen“ sendete der SWR am Mittwoch, den 8.8.2012 die Sendung Hoffnungsträger oder überschätzt? Stärken und Schwächen des Elektroautos (Link zu SWR.de). Die Sendung kann als Download angehört und auch das Manusskript heruntergeladen werden.

NZZ Sreenshot

USA: Elektroautos mit Saft vom Staat

In den USA hat Obama 2009 die Leitinie „eine Million neue Elektroautos bis 2015 auf den Strassen der USA“ ausgegeben. Wie sieht die Zwischenbilanz aus? Der Artikel Elektroautos mit Saft vom Staat der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) vom 4. Juni 2012 beleuchtet die Subventionspraxis in den Vereinigten Staaten. (Titel: NZZ)

Screenshot

Umweltbilanz von Elektroautos

Öko nur gegen Aufpreis

„Der Opel Ampera ist das erste deutsche Elektroauto für den Alltag. Ein neus Gutachten zeigt aber: Ohne Ökostrom sind Elektroautos eine Klimabelastung.“ … zum Artikel in der taz online (Titel und Text: taz online)

Die in der taz zitierte Studie wurde auf der Webseite des Öko-Instituts veröffentlicht: „Attraktivität und Akzeptanz von Elektroautos (pdf, rd. 1MB); Arbeitspaket 1 des Projekts OPTUM: Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen Anhang zum Schlussbericht im Rahmen der Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit“
 

Screenshot EY.com

Automobilstandort Deutschland weltweit spitze - auch bei Elektromobilität

Umfrage unter europäischen Automobilunternehmen

Erster Platz im weltweiten Standortranking. China wird neben Japan und Frankreich zum Hauptwettbewerber. Manager sehen deutsche Automobilindustrie für Elektromobilität besonders gut gerüstet. Durchbruch der Elektromobilität für 2022 erwartet. Link zur Pressemeldung & Studie von Ernst & Young
 

Screenshot Heinen-Esser

Video: Die Zukunft unserer Energieversorgung

Grußwort von Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

„Anfang Mai diesen Jahres hat die Bundesregierung den «Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität» mit dem Ziel verabschiedet, bis zum Jahre 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen. Dies unterstreicht die große Bedeutung, die der Elektromobilität zukommt … “ Hürden sind die Akkus; sie sind für die Reichweite als auch für die Leistungsfähigkeit eines Elektro-Fahrzeugs verantwortlich. Die Gestaltung der Infrastruktur zur Bereitstellung der benötigten Elektrizität und die Zugänglichkeit der Elektromobilität andererseits sind wesentliche Faktoren für die Akzeptanz in der Öffentlichkeit. In dem Vortrag wird die Brücke zwischen Energieversorgung und Elektromobiltiät geschlagen.

Veranstaltung: talKIT - das Witschafts- und Technologieforum am KIT | E-volution - Die Zukunft der Mobilität? | 04.05. - 05.05.2011 … zum Video (Link zu YouTube.com)
 

R2B Studie BDI Cover Screebshot

Video: Heutige Lösungen für eine sicher und leistungsfähige Elektromobilität von morgen

E-volution - Die Zukunft der Mobilität?

Vortrag von Dr. Hans Jürgen Wernicke, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Süd-Chemie AG,
Veranstaltung: talKIT - das Witschafts- und Technologieforum am KIT, 04.05. - 05.05.2011
Länge: 30:33 Min. … zum Video (Link zu YouTube.com)
 

R2B Studie BDI Cover Screebshot

Video: Mobilitätsforschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

E-volution - Die Zukunft der Mobilität?

Video des Grußworts von Dr. Peter Fritz, KIT-Vizepräsident für Forschung und Innovation und Vorsitzender des Energie-Fakten e.V..
Veranstaltung: talKIT - das Witschafts- und Technologieforum am KIT, 04.05. - 05.05.2011, Länge: 6:17 Min. … zum Video
 

R2B Studie BDI Cover Screebshot

Video: Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle

E-volution - Die Zukunft der Mobilität?

Dr. Lars Peter Thiesen, Leiter Wasserstoff und Brennstoffzellen Opel AG
Vortrag: Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle
Veranstaltung: talKIT - das Witschafts- und Technologieforum am KIT, 04.05. - 05.05.2011, rd. 34 Min. … zum Video
 

Bundesregierung

Screenshot Bundesregierung.de

Mobilität der Zukunft – sauber und kostengünstig

„Einsteigen, losfahren, schnell, bequem und sicher ankommen: Auch in Zukunft sollen die Menschen die Vorteile und Annehmlichkeiten von Mobilität genießen. Langfristig muss der Straßenverkehr jedoch unabhängig vom Öl werden.“ Link zu Bundesregierung.de
Titel und Text: Bundesregierung.de
 

Schavan Screenshot

Auto neu denken

Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am 6. Oktober '11 die Agenda "Forschung für Elektromobilität" vorgestellt. Damit soll es gelingen, Deutschland zu einem Leitmarkt für Elektromobilität zu machen. … zur Webseite Bundesregierung.de
 

Screenshot Regierungsprogramm Elektromobilitaet

Regierungsprogramm Elektromobilität

„Elektromobilität ist ein wichtiges Element einer klimagerechten Energie- und Verkehrspolitik. Gleichzeitig unterstützt Elektromobilität uns dabei, unsere Industriegesellschaft mit innovativen, weltweit gefragten Produkten und Systemen nachhaltig zu gestalten. Elektromobilität ermöglicht CO2-freie Fortbewegung, wenn die Fahrzeuge mit Strom aus Erneuerbaren Energien beladen werden. Durch die Verwendung von Strom als Energieträger können die unterschiedlichsten regenerativen Energiequellen für die Mobilität genutzt werden. Damit wollen wir unabhängiger von fossilen Brennstoffen werden und auch in Zeiten knapperen und teureren Öls eine erschwingliche Mobilität gewährleisten.“ … zum Programm (pdf, rd. 500 kB) (Text: aus der Einleitung der Bundesregierung)