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Hintergrundmaterial

Folgendes Hintergrundmaterial haben wir veröffentlicht:

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Kann die Energiewende erfolgreich durchgeführt werden?

Die Energiewende hat das Ziel, die Stromversorgung in Deutschland bis 2050 mindestens zu 80 % aus "Erneuerbaren Energien" zu bestreiten. Ob das Notwendig zur Abwehr einer erheblichen Not bzw. Gefahr ist, wird im Beitrag Wie notwendig ist die Energiewende? untersucht. Hier wird der Frage nachgegangen, ob es - sei es nun Notwendig oder nicht - überhaupt erfolgreich durchführbar ist.
Die Durchführbarkeit der Energiewende kann durch 2 Arten von Gründen in Frage gestellt sein: Physikalische und soziale. Bei den letzteren versagen die Menschen der Energiewende ihre Unterstützung, physikalische Verhinderungsgründe sind sachliche Zusammenhänge, die eine erfolgreiche Durchführung unmöglich machen, auch wenn die Menschen sie wollen. … zum Artikel (pdf, rd. 120 kB)

14. Feb. '14

Wie notwendig ist die Energiewende?

Notwendig ist ein Mittel dann, wenn eine erhebliche Not bzw. Gefahr besteht oder droht, die mit diesem Mittel abgewendet werden kann, ohne dieses Mittel aber nicht. In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, inwieweit das für das Mittel "Energiewende" zutrifft. Die Notwendigkeit der Energiewende wird insbesondere mit 3 Argumenten begründet:

  • Dem Klimaproblem,
  • der Begrenztheit der fossilen Energievorräte und
  • der Abhängigkeit von politisch instabilen Energie-Lieferländern.
Aus heutiger Sicht können alle 3 Argumente nicht überzeugen. … zum Artikel (pdf, rd. 120 kB)
07. Feb. '14

Power-to-Gas

Speicherung von Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen
in der Erdgasinfrastruktur

Um den Anteil der erneuerbaren Energien Windkraft und Solarenergie an der Stromerzeugung zu erhöhen, ist ein umfassender Ausbau von Speichern für elektrische Energie erforderlich. Als geeignete Techniken sind im Wesentlichen Pumpspeicherkraftwerke, Druckluftspeicher und chemische Energieträger einsetzbar. Chemische Energieträger in Form von Wasserstoff und Methan könnten in Kombination mit der vorhandenen Erdgasinfrastruktur interessante Speichermöglichkeiten eröffnen. … mehr (pdf, rd. 885 kB)

Prof. Dr. Martin Dehli
(Link zur Hochschule Esslingen)

28.01.2014

Koalitionsvertrag

Vereinbarung zwischen der CDU, CSU und der SPD.

Den Teil „Die Energiewende zum Erfolg führen“ finden Sie auf Seite 49ff, den Teil "Forschung für Energieversorgung, Klima und Ressourcen" auf Seite 34ff und den Teil Umwelt als Unterpunkt im Teil „4.2 Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land“ ab Seite 118.

Den kompletten Text (rd. 185 Seiten, pdf, 1,3 MB, Link zur CDU) finden Sie z. B. bei der CDU.

siehe links
27. Nov. 2013

Welchen Einfluss hat CO2 auf das Klima?

„Die «offizielle Klimawissenschaft» geht davon aus, dass CO2 in der Atmosphäre das Klima der Erde stark erwärmt und katastrophale Folgen unvermeidbar sind, wenn die anthropogenen CO2-Freisetzungen nicht drastisch reduziert werden. Aber es gibt auch Gegenstimmen: Manche Experten erwarten nur eine geringe Erwärmung, die auch keine katastrophalen Folgen hat, andere Menschen sprechen dem CO2 überhaupt jeglichen Klimaeinfluss ab und wiederum andere meinen, dass es sogar kühlt. […] Zwischen den Anhängern aller unterschiedlichen Meinungen tobt ein heftiger Streit.“

Der Autor versucht hier eine integrierende Darstellung vorzunehmen und zur Diskussion stellen. … zum Artikel (pdf, rd. 160 kB)

4. Juli 2013

Globaler Kraftwerkspark: Wandel durch unkonventionelle und grüne Energien

„Der traditionelle, globale Kraftwerkspark befindet sich aus vielerlei Gründen im Wandel. Fraglos war es in den Tagen nach Fukushima vorschnell, ein rasches Ende der friedlichen Nutzung der Kernenergie vorauszusagen. In den kommenden beiden Dekaden wird der frisch entbrannte Gas/Kohle-Wettbewerb auf dem Strommarkt nicht zu dem einen, dem «globalen Gewinner» führen. Während in den USA das Erdgas seinen Siegeszug fortsetzt, bleibt Kohle in Asien die Nr. 1. In Europa gewinnt das Stromerzeugungsbild an Farbe: Während Deutschland auf Erneuerbare setzt, bleibt Frankreich bei Kernenergie und andere Länder präferieren weiter die Kohle. Der in den beiden kommenden Dekaden weiter expandierende «Stromhunger» bietet ausreichend Platz für die Koexistenz der unterschiedlichsten Stromerzeugungsalternativen.“ Download der Studie bei der Deutschen Bank (pdf, rd. 400 kB)

(Titel und Text aus der Ankündigung der Studie durch die Deutsche Bank)

Deutsche Bank /
db research
(Dr. Auer)
Mai '13

Chancen und Risiken der deutschen Energiewende

Vortragsmanuskript mit eingearbeiteten Abbildungen
Download des Vortrag (pdf, rd. 600 kB)

 

02. Mai '13

Erneuerbare Energien und der Umbau der Energieversorgung

download bei ier.uni-stuttgart.de (pdf, rd. 5 MB; Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung – Universität Stuttgart) Vortrag vom 11. Juli 2012

Prof. Dr. A. Voß
(Link zum IER)
11. Juli '12

Nachhaltige Energieversorgung – Perspektiven in Deutschland

download (pdf, rd. 1,2 MB; Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung – Universität Stuttgart) Vortrag vom 15. Dezember 2011 mit vielen Bildern

Prof. Dr. A. Voß
(Link zum IER)
12. Juni '12

Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2011/2012

Der 120-seitige Bericht als Download (pdf, rd. 5 MB)

Bundesnetzagentur
vom 3. Mai '12

Bericht der ENTSO-E zu möglichen Stromengpässen:

Link zum Bericht der ENTSO-E. (Bericht in engl. Sprache, Link zu www.entsoe.eu)

Einleitender Artikel der NZZ:
Notpläne für Stromengpässe – Risiken schon im Dezember

„In den letzten Tagen hat die europäische Netzbetreibervereinigung Entso-E einen Bericht publiziert, der die Auswirkungen des deutschen Atomausstiegs auf die Versorgungssicherheit erörtert.“ … zum Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (Link zu nzz.ch, der Neuen Zürcher Zeitung, Titel & Text: NZZ)

ENTSO-E:
European Network of Transmission System Operators for Electricity

Neue Zürcher Zeitung

29. Nov. 2011

Was bei einem Blackout geschieht

Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls

In der Reihe „Studien des Büros für Technikfolgenabschätzung“ wurde das Buch „Was bei einem Blackout geschieht“ veröffentlicht. Hintergründe und Bestellmöglichkeiten (Link zu tab-beim-bundestag.de).

Eine Zusammenfassung findet sich unter dem Titel Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften - am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung (Link zu tab-beim-bundestag.de).

Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags
(TAB)
22. Sept. 2011

Regierungsprogramm Elektromobilität

„Elektromobilität ist ein wichtiges Element einer klimagerechten Energie- und Verkehrspolitik. Gleichzeitig unterstützt Elektromobilität uns dabei, unsere Industriegesellschaft mit innovativen, weltweit gefragten Produkten und Systemen nachhaltig zu gestalten. Elektromobilität ermöglicht CO2-freie Fortbewegung, wenn die Fahrzeuge mit Strom aus Erneuerbaren Energien beladen werden. Durch die Verwendung von Strom als Energieträger können die unterschiedlichsten regenerativen Energiequellen für die Mobilität genutzt werden. Damit wollen wir unabhängiger von fossilen Brennstoffen werden und auch in Zeiten knapperen und teureren Öls eine erschwingliche Mobilität gewährleisten.“ … zum Programm (pdf, rd. 500 kB) (Text: aus der Einleitung der Bundesregierung)

Bundesregierung
19. Sept. 2011

ENSI-Bericht zu Fukushima II: Mensch und Organisation

Bericht des Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zu Fukushima

„Die technisch unzureichende Auslegung gegen Tsunamis war unbestritten ein Schlüsselfaktor für den Unfall in den Kernanlagen von Fukushima Dai-ichi am 11. März 2011. Um die Tragweite und die Komplexität des Ereignisses zu verstehen, wurde im ENSI ein interdisziplinäres Analyseteam gebildet. Dieses umfasst beispielsweise Expertinnen und Experten aus den Bereichen Mensch & Organisation, Strahlenschutz, Elektrotechnik, Maschinentechnik, Werkstofftechnik und Systemtechnik.“ Text: ENSI

06. Sept. 2011

ENSI-Bericht zu Fukushima I: Chronologie

Bericht des Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zu Fukushima

„Unmittelbar nachdem am 11. März 2011 die ersten Livebilder vom Unfall im Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi in alle Welt ausgestrahlt wurden, hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI eine interne Expertengruppe aus Ingenieuren, Geo- und Nuklearphysikern und Psychologen eingesetzt. Diesem interdisziplinären „Japan-Team“ wurde die Aufgabe übertragen, die Daten und Informationen zum Kernkraftwerksunfall aus Japan zu sammeln und zu analysieren, um daraus allfällige Schlüsse für die Sicherheit der Kernkraftwerksanlagen in der Schweiz zu ziehen.“ Text: ENSI

06. Sept. 2011

Was kostet die Energiewende?

Siehe Rubrik Energiekosten und -preise -> Links

div. Studien
Juli &
Aug. 201

Wege der Energiewirtschaft zu einer nachhaltigen Energieversorgung (pdf, rd. 2,5 MB). Aus dem Inhalt:

  • Bestandsaufnahme der Energieversorgung Deutschlands
  • CO2 Emissionen und Klimaschutz
  • Energiepreise
  • CO2 Vermeidungskosten
  • Nachhaltige Versorgung – Was ist das?
  • Stromerzeugungssysteme auf dem Prüfstand
  • Rohstoff- und Materialaufwand
  • Externe Kosten
  • Vollkosten
  • Szenarien der Entwicklung
  • durchschnittliche Stromkosten
Prof. Dr. A. Voß
(Link zum IER)
4. Aug. 2011

Der Blick aufs Ganze: Ökobilanzen
Link zum Newsletter des Energy Science Centers der ETH Zürich (pdf, 1,4 MB)

„Immer wieder sehen sich Entscheidungsträger vor die Aufgabe gestellt, bei der Optimierung von Prozessen oder Investitionsentscheiden zwischen Alternativen wählen zu müssen, die unterschiedliche Umweltwirkungen haben. Ein hilfreiches Instrument in solchen Situationen sind Ökobilanzen. Sie liefern die nötigen Daten, um verschiedene Optionen umfassend miteinander vergleichen zu können.“

Link zur Übersicht der Newsletter des Energy Science Centers der ETH Zürich

5. Juli 2011
Kommentare zum Bericht der Ethikkommision "Sichere Energieversorgung" (docx, rd. 150 kB)
17. Juni 2011

War die friedliche Nutzung der Kernenergie ein Irrweg? (pdf, 30 kB)

Von den Anfängen bis zu den überhasteten Ausstiegsbemühungen in Deutschland.

08. Juni 2011
Fukushima und was wir daraus lernen können – Versuch einer Bewertung nach 80 Tagen (pdf, rd. 200 kB)
01. Juni 2011

Deutschlands Energiewende – ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft (pdf, rd 500 kB)

Abschlussbericht der Ethikkommission „Sichere Energieversorgung“

Ethikkommission „Sichere Energieversorgung“
30. Mai 2011
Anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der Ereignisse in Fukushima-I (Japan) (pdf, rd. 350 kB)
Reaktorsicherheits-
kommission
17. Mai 2011

Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit (pdf, rd. 700 kB)

Bericht der Bundesnetzagentur an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Bundesnetzagentur
11. Mai 2011

Brüderle: "Netzausbau ganz oben auf meiner Agenda" Eckpunkte für Netzausbaubeschleunigungsgesetz ("NABEG") vorgelegt. (Link zum BMWI)
Sowie Eckpunktepapier für ein Netzausbaubeschleunigungs-gesetz ("NABEG") - Verfahrensvereinfachung, Akzeptanz, Investitionen (pdf, 15 kB))

Als Ergänzender Hintergrund wird die dena-Netzstudie II angegeben. Die Antwort auf die Frage Welche Folgen hat der Ausbau Erneuerbarer Energien für unsere Stromversorgung? von Prof. Dr. Manfred Popp, in der ausführlich auf die Studie eingegangen wird, haben die Energie-Fakten am 17. März 2011 veröffentlicht. (Weitere Links dort.)

BMWI
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
22. März 2011

Erste Überlegungen zu Konsequenzen Fukushima (pdf, rd. 4 MB)

Sicherheitsüberprüfung deutscher Kernkraftwerke und Neuberwertung; Stand 16. März 2011

In den Medien wurde das Papier auch als „Geheimpapier“ bezeichnet.

BMU
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

21. März 2010

Energieversorgung: Die Rahmenbedingungen richtig setzen

„Um eine effiziente und nachhaltige Energieversorgung zu erreichen, braucht es funktionierende Märkte. Voraussetzung dafür sind ausgeklügelte Markteingriffe seitens der öffentlichen Hand. Solche Interventionen bestehen einerseits aus Reformen auf den Energiemärkten, andererseits aus wirtschaftspolitischen Massnahmen zur Förderung von erneuerbaren Energien und zur Erhöhung der wirtschaftlichen Energieeffizienz.“

Link zur Übersicht der Newsletter des Energy Science Centers der ETH Zürich

Dez. 2010

CCS - Grosses Potenzial aber noch viele offene Fragen

In verschiedenen Pilotanlagen wird CO2 bereits heute dauerhaft im Untergrund entsorgt. Ob das Konzept des Carbon Dioxide Capture and Storage (CCS) dereinst wirklich einen relevanten Beitrag zur Bekämpfung des Klimaproblems leisten wird, ist aber unklar, müssen dazu doch erst noch zahlreiche offene Fragen geklärt werden.

Link zur Übersicht der Newsletter des Energy Science Centers der ETH Zürich

Dez. 2010

Klimawandel und Energiewirtschaft - Eine Literaturrecherche - Stand Okt. 2010

Umfangreiche Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zum Stand der Klimaforschung und der Beiträge der Energiewirtschaft, sowie der Minderungsmaßnahmen hierzu. (Link zum VGB.org, im Okt. 2010 wurden die Daten zuetzt aktualisiert)

Dr. Rüdiger Beising;
VGB.org
Okt. 2010 /
März 2007/
30. Nov. 2006

Cover Hundt HelianeKein Systemkonflikt zwischen Erneuerbaren Energie und Kernkraft (pdf, rd. 8 MB)
Längere Laufzeiten der Kernkraftwerke stehen erheblichem Ausbau Erneuerbarer Energien nicht entgegen.

Matthias Hundt
Rüdiger Barth
Ninghong Sun
Heike Brandt
Prof. Dr. A. Voß
(Link zum IER)
12. Okt. 2010

Kraftwerke 2020 plusKraftwerksoptionen für die Zukunft –
Kraftwerke 2020+
(Link zu vgb.org)

„Der Wissenschaftliche Beirat des europäischen technischen Fachverbandes für die Strom- und Wärmeerzeugung VGB PowerTech, zusammengesetzt aus 30 Professoren der Kraftwerkstechnik aus acht europäischen Ländern, hat seine Sicht der Situation der europäischen Elektrizitätsversorgung und seine Besorgnisse und Empfehlungen zur Ausgestaltung der zukünftigen Forschungserfordernisse auf diesem Gebiet in einer neuen 32-seitigen Stellungnahme zusammengefasst.“ (Aus der Ankündigung des VGB)

30 Professoren aus acht Ländern Sept. 2010

Cover energiespiegel NachhaltigkeitNachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität? (pdf, 6 Seiten, rd. 2 MB, Link zum PSI)

„Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am Paul Scherrer Institut (PSI) zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen.“
Quelle: PSI

Hirschberg
(Link zum PSI)
30. Aug. 2010

Förderfontsvertrag“ zwischen der Bundesregierung und den Betreibern der dt. Kernkraftwerke (pdf, rd. 450 kB)

In den Medien wurde er auch als „Geheimvertrag“ bezeichnet.

Bundesregierung
Offiziell veröffentlicht auf
Bundesregierung .de
12. Sept. 2010

Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung (pdf, 2,3 MB)

Studie für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

ewi, prognos, gws 30. Aug. 2010

Perspektiven eines CO2- und emissionsarmen Verkehrs – Kraftstoffe und Antriebe im Überblick
(Link zum TAB)

Sachstandsbericht, Stand Juli 2006

Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags
(TAB)
Aug. 2010

Chancen und Herausfoderungen neuer Energiepflanzen
(Link zum TAB)

TAB-Arbeitsbericht Nr. 121. Berlin 2007, 254 Seiten

Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags
(TAB)
Aug. 2010

Maßnahmen für eine nachhaltige Energieversorgung im Bereich Mobilität
(Link zum TAB)

Sachstandsbericht, Stand Juni 2002

Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags
(TAB)
Juli 2010

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI): Energieprognose 2009 bis 2030 (Link zum IER)

Die Energieprognose wurde vom Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart gemeinsam mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen, und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftforschung (ZEW), Mannheim, erarbeitet.

Der Primärenergieverbrauch in Deutschland wird bis zum Jahr 2030 um 21 Prozent im Vergleich zum Jahr 2007 zurückgehen. Verantwortlich dafür sind vor allem deutliche Steigerungen bei der Energieproduktivität. Die Nachfrage nach Elektrizität wird bis zum Jahr 2030 steigen. Dies liegt vor allem an dem fortgesetzten Trend zu Singlehaushalten. Um den steigenden Stromverbrauch hierzulande zu decken, wird zunehmend Strom aus dem Ausland importiert werden müssen.

IER, RWI, ZEW

im Auftrag des BMWI

Juli 2009
Das Netz – Schlüsselfaktor der künftigen Stromversorgung

In der Diskussion um die künftige Stromversorgung steht meist die Frage im Vordergrund, wie die Elektrizität erzeugt werden soll. Dabei geht häufig vergessen, dass erneuerbare Energiequellen nur dann eine massgebliche Rolle spielen werden, wenn die Anlagen in ein funktionsfähiges Netz eingebunden werden können.

Link zur Übersicht der Newsletter des Energy Science Centers der ETH Zürich

Energy Science Center
ETH Zürich
7. Juli 2010

Technikakzeptanz und Kontroversen über Technik: Positive Veränderung des Meinungsklimas – konstante Einstellungsmuster

Sachstandsbericht, Stand Nov. 2002

Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags
(TAB)
Juli 2010

Lebenszyklusanalyse ausgewählter Stromerzeugungstechniken (Stand 2005, pdf rd. 200 kB)

Eine Übersicht (Ökobilanz oder auch Öko-Bilanz) von Emissionen, Materialeinsatz, Ressourrcenverbrauch unterschiedlicher Kraftwerksarten.

Zu Amortisationszeit, Energieaufwand, ökologische Amortisation siehe auch: Energieerntefaktoren bei der Erzeugung elektrischer Energie

Prof. Dr. A. Voß
et. al.
(Link zum IER)
Juni 2010

Industrielle stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe

Sachstandsbericht, Stand Mrz. 2007

Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags
(TAB)
Mai 2010

CO2-Abscheidung und -Lagerung bei Kraftwerken

Sachstandsbericht zum Monitoring „Nachhaltige Energieversorgung“, Stand Nov. 2007

Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags
(TAB)
April 2010

Energiespeicher – Stand und Perspektiven

Sachstandsbericht, Stand Feb. 2008

Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags
(TAB)
April 2010

Erdwärme: Neue Einsichten in die Vorgänge in der Tiefe

Link zur Übersicht der Newsletter des Energy Science Centers der ETH Zürich
Energy Science Center
ETH Zürich
März 2010
Schwerter zu Pflugscharen – Megatonnen zu Megawatt: Brennstoff aus Sprengstoff Wingender 18. März 2010

Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio
Technische und ökonomische Aspekte

Studie, Okt. 2009, ist als Kurzfassung (pdf, 273 kB) und Langfassung (pdf, 4,75 MB) verfügbar. Befasst sich auch mit der Regelbarkeit vn deutschen Kernkraftwerken.

Matthias Hundt
Rüdiger Barth
Ninghong Sun
Steffen Wissel
Alfred Voß

19. Jan. 2010

Berechnen Sie Ihre persönliche CO2-Bilanz! Analysieren Sie den persönlichen Energieverbrauch und die dadurch entstehenden CO2-Emissionen. So erhalten Sie Tipps zur Einsparung. Link zum LFU: www.lfu.bayern.de

Vor einigen Monaten verlinkten wir folgenden CO2 Rechner:

CO2-Rechner (Link zu Focus.de)

Der Rechner auf dem Server des Magazins Focus berechnet, wie viel Kilogramm CO2 mit einer vorzugebenden Fahrleistung mit dem Auto pro Jahr erzeugt werden … und wieviele Bäume zum Ausgleich gepflanzt werden müßten.

Bayerisches Landesamt für Umwelt (LFU) 5. Nov. 2009
Carbon Capture and Storage (CCS) – Chancen und Risiken der Kohlendioxidabscheidung und -speicherung (pdf, 670 kB) Dürr,
Inagendo
9. Juli 2009
Energiewirtschaftliche Entwicklungen in China: Erneuerung und Ausbau der Energiewirtschaft (pdf, 134)
Erschienen in der ew Jg.107 (2008), Heft 3
Dehli
(Link zur Hochschule Esslingen)
März 2009

Entwicklung der Elektrizitätswirtschaft in China:
Ausbau von Erzeugung und Transportnetzen (pdf, 364 kB)
Erschienen in der ew Jg.107 (2008), Heft 4

Dehli
(Link zur Hochschule Esslingen)
März 2009
Die Informationsbroschüre "Zahlen und Fakten zur Stromerzeugung" wurde im Jahre 2003 erstmalig in dieser Form vom VGB PowerTech e.V. herausgegeben. Seitdem informiert dieser Flyer in regelmäßigen Abständen über Aktuelles rund um die Stromerzeugung. Hier (pdf, 1,75 MB, Link zu www.VGB.org) finden Sie die Neuauflage 2008 zum Download. VGB Dez. 2008
CO2-Rechner (Link zu Focus.de)

Der Rechner auf dem Server des Magazins Focus berechnet, wie viel Kilogramm CO2 mit einer vorzugebenden Fahrleistung mit dem Auto pro Jahr erzeugt werden.

Focus.de/
Naturefund
12. Juni 2008
Dossier Regenerative Energien (pdf, rd. 1 MB)

Stromgewinnung aus regenerativer Wasserkraft in Deutschland: Überblick
Stetiger Anstieg von Strom aus Wasserkraft
ew Jg.106 (2007), Heft 25-26; Seite 52-57

Stromgewinnung aus regenerativer Wasserkraft: Potenzialanalyse
Bereits sehr hohe Potenzialausnutzung
Dipl.-Ing. Eberhard Wagner, Bensheim;
Prof. Dr. rer. nat. habil. Udo Rindelhardt,
Forschungszentrum Dresden-Rossendorf.
ew Jg.107 (2008), Heft 1-2; Seite 78-81

und
Rindelhardt
5. Juni 2008
Germany's Solar Cell Promotion: Dark Clouds on the Horizon (pdf, 148 kB; Link zu RWI-Essen.de)
RWI-Essen
4. Juni 2008
Die Renaissance der Kernenergie (pdf, 88 kB)
Linkohr, Babak
www.ceres-energy.org
15. Mai 2008
Lebenszyklusanalyse fossiler, nuklearer und regenerativer Stromerzeugungstechniken,
Link zum Online Publikationsverbund Universität Stuttgart (OPUS); Dissertation, 2002

Ökobilanz in der der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2), Stickoxiden (NOx) und Schwefeldioxid (SO2) verschiedener Systeme zur Erzeugung elektrischer Energie verglichen wird.

Marheinike
März 2007
Tschernobyl: Die IAEA spricht von 56, Greenpeace von 93000 Todesopfern. Wer hat Recht ? (pdf, 1,6 MB)

Der 20. Jahrestag der Tschernobyl-Katstrophe hat zu vielfachen Diskussionen geführt. Herr Dr. Roth ist von einem Bekannten aus seinem privaten Umfeld um Aufklärung gebeten worden, wie denn die stark schwankenden Angaben über die gesundheitlichen Folgen des Unglücks zu bewerten sind und welche denn richtig wären. Die Antwort finden wir so interessant, dass wir sie hier mit Zustimmung des Herrn Dr. Roth veröffentlichen wollen.

Roth
1. Juni 2006
EEG - Jobmotor oder Jobkiller ? (pdf 2 MB, aus: ew 26 (2005))
Häder, Schulz
März 2006
20 Jahre nach Tschernobyl - Eine Bilanz aus Sicht des Strahlenschutzes (pdf 261 kB)
Strahlenschutzkommisssion
März 2006
Die Folgen von Tschernobyl - was wissen wir 10 Jahre danach?
in: StrahlenschutzPraxis, Heft 1 1996 (pdf, 31 MB)
Fachverband Strahlenschutz
Jan. 1996
Chernobyl’s Legacy: Health, Environmental and Socio-Economic Impacts and Recommendations to the Governments of Belarus, the Russian Federation and Ukraine - The Chernobyl Forum: 2003–2005 Second revised version
The Chernobyl Forum (IAEA, WHO, UNDP, UNSCEAR, FAO, UNEP, UN-OCHA WORLD BANK GROUP, Belarus, the Russian Federation, Ukraine)
April 2006
ILK-Stellungnahme zu den Auswirkungen des Unfalls von Tschernobyl – Eine Bestandsaufnahme nach 20 Jahren (pdf, 333 kB)
Internationale Länderkommission Kerntechnik
Jan. 2006
Environmental Consequences of the Chernobyl Accident and Their Remediation: Twenty Years of Experience (pdf, 6,2 MB, Link zur IAEO)
Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)
März 2006
Chernobyl Assessment of Radiological and Health Impacts 2002 Update of Chernobyl: Ten Years On (pdf, rd. 1 MB)
NEA/OECD

"Nuclear Energy Agency" (NEA) der "Organisation for Economic Co-operation and Development" (OECD)

2002
Link zu NUCLiB, dem virtuellen Portal für Fachinformation in der Kerntechnik

Das Forschungszentrum Jülich und das Forschungszentrum Karlsruhe wollen durch die Bereitstellung von Fachinformation zur Kompetenzerhaltung in der Kerntechnik in Deutschland und weltweit beitragen.

Eine Initiative des Forschungszentrums Jülich und des Forschungszentrums Karlsruhe
Feb. 2006
Memorandum deutscher Wissenschaftler zum geplanten Kernenergieausstieg (pdf, 30 kB; Herbst 1999)
div.,
siehe Download
Feb. 2006
Realitäten annehmen … ehrliche Fragen stellen! (pdf, 32 kB)

Diskussionspapier, für eine Debatte über eine zukunftsfähige Energiepolitik in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

Die "Energie-Fakten.de" nehmen normalerweise nicht Stellung zu Diskussionen in und zwischen den politischen Parteien in Energie- und Umweltfragen. Die nachstehende Erklärung erscheint uns aber besonders interessant, weil in ihr eine strategische Sicht zum Ausdruck kommt, die leider bei den meist kurzfristigen oder ideologisch geprägter Aussagen zu kurz kommt.

SPD - Europa - Büro
Potsdam
http://www.europa-und-energie.de/
Jan. 2006
Klimaschutz und Energieversorgung in Deutschland 1990 bis 2020 (pdf, 3,1 MB), erstellt vom Arbeitskreis Energie in der Deutschen Physikalische Gesellschaft (DPG);
Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)
Nov. 2005
Analyse der energiewirtschaftlichen Situation 2005 in Deutschland (pdf, 215 kB )
Dietmar Ufer
20. Dez. 2005
Tschernobyl: das wirkliche Ausmass des Unfalls

(Pressemitteilung, pdf, 125 kB) 20 Jahre danach gibt ein Bericht von Fachorganisationen der Vereinten Nationen endgültige Antworten und schlägt Mittel zur Normalisierung der Lebensverhältnisse vor.

Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)
Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP)
29. Nov. 2005
Multilaterale energietechnische Zusammenarbeit
(Verbindung zum G8-Aktionsplan für Klima, Energie und nachhaltige Entwicklung) (pdf, 80 kB)
Dr. Rudolf Botzian, Hohenschäftlarn, ist ehemaliger Mitarbeiter des Forschungsinstituts für internationale Politik und Sicherheit der Stiftung Wissenschaft und Politik, Ebenhausen (Isar)
10. Nov. 2005
Die "Leitplanken der Energiepolitik" haben die Gewerkschaften IG BCE und ver.di sowie die vier Energieversorgungsunternehmen EnBW AG, E.ON AG, RWE AG sowie die Vattenfall Europe AG in einem gemeinsames Papier mit dem Titel "Mehr Realismus in der Energie- und Umweltpolitik erforderlich" vorgelegt. (pdf, 40 kB, Link zu IG BCE)
siehe links
Okt. 2005
"Wie vertragen sich nationale und europäische Energiepolitik ?" (Link zu Linkohr.de)
Linkohr
(linkohr.de)
Okt. 2004
Windenergie – Entwicklungen, Erwartungen und energiewirtschaftliche Einordnung ( pdf, 1,8 MB)
Prof. Dr. A. Voß
(Link zum IER)
24. Okt. 2003
Atoms for Peace after 50 Years ( pdf, 100 kB)
Linkohr
(linkohr.de)
24. Okt. 2003
Roth
12. Dez. 2002
Dräger
Jan. 2002

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