Energie-Fakten -> Hintergrundmaterial -> Hintergründe zur aktuellen Lage in den japanischen Kernkraftwerken
Veröffentlicht: 14. März 2011; Aktualisiert:
Vom 15. März bis 27. März 2011 mehrmals täglich aktualisiert, zuletzt
06. März. 2012

Hintergründe zur aktuellen Lage in den japanischen Kernkraftwerken

Zusammengestellt von Klaus Theißing [Redaktion]
(
Klaus.Theissing@energie-fakten.de)

Fakten – Stand der Aufräumarbeiten und der Lage in Japan

JAIF Screenshot

Übersicht über die japanischen Kernkraftwerke

Das Japanische Atomforum stellt eine Übersichtskarte „Aktueller Status der Kernkraftwerke in Japan“ nebst einer detaillierten Übersicht zur Verfügung. In dem pdf in englischer Sprache ist ebenfalls eine Übersicht zum Status des Stresstests enthalten. … zum pdf (rd. 330 kB; Stand: 27. März 2012)
 

Tabellarische Übersicht

Status of the efforts towards the Decommissioning of Fukushima Daiich Unit 1 through 4. (english)

Tabellarische Übersicht – in engl. Sprache (zum pdf)
Vom 1. März 2012 (Quelle: JAIF)

Screenshot NZZ

Besuch im Atomkraftwerk Daiichi in Fukushima

Tepco und die japanische Regierung organisieren eine Tour für ausländische Journalisten

Tepco und die japanische Regierung haben [erstmals, Red EF] eine Gruppe ausländischer Journalisten das havarierte Atomkraftwerk Daiichi in Fukushima besuchen lassen. … Link zum Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) vom 29. Feb. 2012
(Titel & Text: NZZ)

Tabellarische Übersicht

Details zum Zustand der Anlagen (deutsch)

Tabellarische Übersicht – in dt. Sprache (zum pdf; Link zu GRS.de)
Stand vom 1. August 2011

Sequence of Developments at NPPk

Ablauf der Ereignisse (englisch)

Eine am Freitag, den 18. März '11 veröffentlichte Tabelle listet die Entwicklungen in den von dem Erdbeben betroffenen AKW. Sequence of Developments at Nuclear Power Stations Affected by the Earthquake; Stand 18. März 2011; Quelle: JAIF

Ablauf der Ereignisse in Fukushima

Ablauf der Ereignisse (deutsch)

Die Tabelle der GRS listet die Entwicklungen in den von dem Erdbeben betroffenen AKW. Timeline Fukushima Daiichi Stand: 20.03.2011 15:00
(Link zu GRS.de)

Landkarte Japan

Status aller japan. AKW nach dem Erdbeben

Alle anderen japan. Reaktoren sind im Normalbetrieb oder sicher abgeschaltet. Landkarte downloaden (pdf, eine Seite)
(Quelle: JAIF; Stand: 15. März 2011 16:00 Uhr Ortszeit)

Erläuterungen

Eike Roth
Dr. E. Roth

Fukushima und was wir daraus lernen können

Versuch einer Bewertung nach 80 Tagen

Als Tschernobyl passierte, hat man noch argumentieren können, dass das in einem Land mit völlig anderen Randbedingungen geschehen ist, so etwas war einfach kein Maßstab für das, was hierzulande bei unseren Kernkraftwerken passieren kann. Aber Fukushima hat sich in Japan ereignet, in einem hochtechnisierten Industrieland mit demokratischer Gesellschaftsstruktur und hoher Sicherheitskultur, das ist neu. In Fukushima hat sich schmerzhaft das „Restrisiko“ eines Kernkraftwerkes realisiert. Im 12-seitigen Hintergrundmaterial zieht Dr. Roth eine Zwischenbilanz. … mehr (pdf, rd. 200 kB)

Eike Roth
Dr. E. Roth

Erläuterungen zum AKW Unfall in Fukushima (Japan)

„Mit den mir zur Zeit zugänglichen Informationen ist vieles rein sachlich schlichtweg nicht zu verstehen, daher ist es auch noch nicht gesichert zu bewerten. Ganz offensichtlich funktionieren die einfachsten Handlungen nicht. Entweder haben die Betriebsmannschaften nur alles Pech, das man sich in den schlimmsten Albträumen vorstellen kann, auf sich konzentriert, oder durch das Erdbeben und den Tsunami ist ein Umfeld geschaffen worden, in dem auch sonst völlig selbstverständliche Dinge schlichtweg nicht mehr funktionieren. … mehr
von Dr. Eike Roth (Stand 17.3.'11 - 19:30 Uhr)

Eike Roth
Dr. E. Roth

Warum kann in einem Brennelement-Lagerbecken ein Feuer entstehen?

Der Artikel behandelt die Themen und Fragen:

  • „Brennstoff“ und „Brennelemente“ in einem Kernkraftwerk
  • Warum muss ein Kernkraftwerk nach dem Abschalten weiter gekühlt werden?
  • Das Lager für abgebrannte Brennelemente
  • Was geschah in Fukushima?
  • Droht nun eine sich selbst erhaltende Kettenreaktion von Kernspaltungen im Brennelemente-Becken?

Warum kann in einem Brennelement-Lagerbecken ein Feuer entstehen? … zum Artikel
(Stand 22.3.'11 - 18:00 Uhr)

Eike Roth
Dr. E. Roth

Woher kommt das Knallgas in einem Kernkraftwerk?

In einem Leichtwasserreaktor-Kernkraftwerk gibt es grundsätzlich sechs mögliche Quellen für Knallgas:

  • Wasserstoffführende Betriebssysteme,
  • Elektrolyse von Wasser,
  • Radiolyse von Wasser,
  • thermische Zersetzung von Wasser,
  • Zirkon/Wasser-Reaktionen und
  • Kernschmelze/Beton-Reaktionen.

Der Artikel erläutert die Entstehung und die planmäßige Beherrschung von Knallgas. Er erläutert die möglichen Vorgänge in Fukushima. … zum Artikel (Stand: 24.3.'11)

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Wie stark ist Japan von der Kernenergie abhängig?

Solange der dramatische Kampf um die Vermeidung eines großen Reaktorunfalls in Fukushima andauert und wir nicht wissen, mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist, kann man über die Zukunft der Kernenergie in Japan nichts sagen. In diesem Artikel soll die Ausgangslage vor Eintritt der Tsunami-Katastrophe geschildert werden, um das Verständnis für die Lage in Japan zu erleichtern. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was folgt aus dem Moratorium für die deutsche Energiepolitik?

Unter dem Eindruck des Reaktorunglücks in Japan hat sich die deutsche Energiepolitik dramatisch verändert. Erst im Januar war das Gesetz in Kraft getreten, das die Laufzeiten der älteren Anlagen um 8 Jahre und die der jüngeren um 14 Jahre verlängerte. […] Am 16. März beschloss die Bundesregierung ein Moratorium dieser Laufzeitverlängerung für drei Monate, während dessen die Sicherheit der deutschen Kernkraftwerke „im Lichte der Ereignisse in Japan“ überprüft werden soll. Ein „Rat der Weisen“ unter Vorsitz des ehemaligen Umweltministers Prof. Töpfer soll dazu Vorschläge ausarbeiten. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Das Moratorium wird von prominenten Juristen als illegal bezeichnet – was ist davon zu halten?

Nach Presseberichten hat der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgericht, Papier, der sonst eher zu vorsichtigen Formulierungen tendiert, das Moratorium der Bundesregierung als illegal bezeichnet. Als ehemaliger Chef einer atomrechtlichen Aufsichtsbehörde teile ich die Auffassung, dass die Stilllegungsanordnungen vor einem Verwaltungsgericht kaum zu verteidigen sein dürften. Die Bundesregierung hat offenbar selbst Zweifel, wenn sie erklärt, dass die Anordnung allenfalls für 3 Monate Bestand haben kann. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was bedeutet das Moratorium für die Laufzeitverlängerung für die deutsche Energiepolitik?

Unter dem Eindruck der Ereignisse in Japan hat die Bundesregierung beschlossen, die soeben gesetzlich geregelte Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke für drei Monate auszusetzen. Die Begründung, es habe sich gezeigt, dass Risiken, die für unwahrscheinlich gehalten wurden, nicht vollends unwahrscheinlich seien, verwundert, denn genau das ist Inhalt des Begriffs „Restrisiko“. … mehr

Karlheinz Orth
K. Orth

Sind die deutschen Kernkraftwerke sicher?

Antwort: Ja! Die ausgezeichneten Betriebserfahrungen mit den deutschen Kernkraftwerken sind ein wichtiges Indiz für das erreichte hohe Sicherheitsniveau. Ein weiteres Indiz ist, dass der politisch erzwungene "Ausstieg" aus der Nutzung der Kernenergie in Deutschland nicht auf Gefährdungen und Sicherheitsmängel abgestützt, sondern nur "im Konsens" mit den Eigentümern und Betreibern dieser Anlagen herbeigeführt werden konnte mit dem Ergebnis, dass die meisten Kernkraftwerke mit Zustimmung der Bundesregierung noch viele Jahre in Betrieb bleiben werden. … mehr

Karlheinz Orth
K. Orth

Ist ein Reaktorunfall wie in Tschernobyl auch in Deutschland möglich?

Antwort: Nein! In der Nacht vom 25. zum 26. April 1986 ereignete sich im Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl (in der Nähe von Kiew in der Ukraine) ein schwerer Unfall. Zum Zeitpunkt des Unfalls wurde nicht wie normal Strom erzeugt, sondern ein Experiment vorbereitet. Dies geschah in völlig ungenügender Weise. Die Betriebsmannschaft war an der Versuchsvorbereitung kaum beteiligt und insgesamt unzureichend informiert. Wichtige Sicherheitsvorschriften wurden missachtet. Es kam zu Betriebszuständen, die nach den Vorschriften nicht zulässig waren. … mehr

Lindauer
Dr. E. Lindauer

Welche Bedeutung haben Betriebsstörungen und Störfälle in Kernkraftwerken? (Meldepflichtige Ereignisse)

Jedes Kernkraftwerk (und ebenso jede andere kerntechnische Anlage) muss einen Sicherheitsbeauftragten haben. Dieser verantwortet u. a. die gesetzlich vorgeschriebenen Überwachungen und die Meldungen von Ereignissen, die vom „Normalbetrieb“ abweichen, an die zuständigen Behörden. Solche Meldungen müssen unabhängig vom Gewicht der Abweichung zügig erstattet werden. Die Eilbedürftigkeit der Meldung wird in der Skala der deutschen Aufsichtsbehörden nach der (abnehmenden) Schwere der Ereignisse nach S, E und N klassifiziert mit Meldefristen zwischen sofort für S und 5 Tagen für N. … mehr

dort auch: Erläuterung der internationalen Bewertungs-Skala für bedeutsame Ereignisse in Kernkraftwerken INES (International Nuclear Event Scale)

  Bereich Kernenergie -> Sicherheit der Energie-Fakten.de mit vielen eigenen Beiträgen, allgemein interessierenden Antworten auf Fragen von Lesern, Hintergrundmaterialien und Links.
Joachim Knebel
Dr. J. Knebel

Erläuterungen zum Unfall in Fukushima im „ZDF Heute Journal“ vom 25. März 2011

Dr. Joachim Knebel (Chief Science Officer am Karlsruher Institut für Technologie) erläutert den aktuellen Stand der Dinge im Interview im ZDF Heute Journal. Link zur ZDF Mediathek

Joachim Knebel
Dr. J. Knebel

Erläuterung weiterer Aspekte des Reaktorunfalls

von unserem Autor Dr. Joachim Knebel, Chief Science Officer am Karlsruher Institut für Technologie, im Interview beim Nachrichtensender N-TV.de (Link zu N-TV.de)

 

Das schweizer Nuklearforum gibt im Bereich Hintergrund (Link zu Nuklearforum.ch) Erläuterungen

    • zum Siedewasserreaktor,
    • dem Reaktordruckbehälter,
    • dem Prinzip der Mehrfachbarrieren,
    • der Notstromversorgung,
    • und der gefilterten Druckentlastung des Containments.

Links & Quellen

 
Dr. Bernhard Kuczera,
Ludger Mohrbach, Walter Tromm und

 
Joachim Knebel
Dr. J. Knebel

Ist ein Reaktorunfall wie in Fukushima auch in Deutschland möglich ?

Der Ablauf der Katastrophe - und ob sie so auch in Deutschland passieren könnte

„Der Reaktorunfall von Fukushima war nicht nur eine Katastrophe für die Japaner, er hatte auch einschneidende Auswirkungen auf die deutsche Politik. Unter der Einwirkung der Hiobsbotschaften aus Japan beschloss der Bundestag am 30. Juni den sukzessiven Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022. Kein anderes Land der Welt beabsichtigt derartige Maßnahmen. Doch auf welcher wissenschaftlichen Basis beruht der Beschluss? Vier Experten für Reaktorsicherheit analysieren, wie es zur Katastrophe kam und inwiefern sich die Ereignisse von Fukushima in Deutschland wiederholen könnten.“ … zum Artikel im „Spektrum der Wissenschaft“
Link zu wissenschaft-online.de

Titel und Text: „Spektrum der Wissenschaft“; Unser Autor Dr. Joachim Knebel gab Interviews für das ZDF Heute Journal und den Nachrichtensender N-TV. Für die Energie-Fakten schrieb er zusammen mit Prof. Dr. M. Salvatores den Artikel Partitioning & Transmutation (P&T).

Screenshot NZZ Fukushima

Leben mit der Radioaktivität in Fukushima

Die Behörden und die Bevölkerung versuchen die Gefahr messbar und beherrschbar zu machen

„Ein halbes Jahr nach dem Reaktorunfall in Fukushima wird das Ausmass der Verstrahlung langsam fassbar. Die ausgetretene Radioaktivität ist viel geringer als in Tschernobyl. Dennoch sind viele Menschen von den Folgen der Katastrophe betroffen.“ … zum Artikel (Link zur Neuen Züricher Zeitung (NZZ) vom 14. Sept. 2011; Titel und Text: NZZ)
 

Screenshot

Tepco in einem ungemütlichen Liquiditätsengpass

Japans Nuklearkatastrophe

„Wo Rauch ist, ist auch Feuer – die seit einigen Tagen an Intensität gewinnenden Spekulationen japanischer Zeitungen über eine bevorstehende Verstaatlichung der Tokyo Electric Power Co. ( Tepco ) erinnern an diese Redewendung. Es gibt tatsächlich eine Reihe triftiger Gründe, warum der Betreiber des havarierten Kernkraftwerks Fukushima Daiichi ohne staatlichen Sukkurs nicht mehr lange über die Runden kommen wird.“ … zum Artikel (Link zur Neuen Züricher Zeitung (NZZ) vom 10. Dez. 2011; Titel und Text: NZZ)

 

Screenshot VGB Präsentation

Earthquake and Tsunami in Japan on March 11, 2011 and Consequences for Fukushima and other Nuclear Power Plants (pdf, 4,2 MB, Link zu VGB.org)

(Status: April 20, 2011; Autoren: Dr.-Ing. Ludger Mohrbach Thomas Linnemann, Georg Schäfer, Guido Vallana)

 

Antworten der Bundesregierung

 
Bundesregierung.de

Bundesregierung.de

Die Bundesregierung hat unter Bundesregierung.de Hinweise und Antworten zu Fragen aus den folgenden Bereichen gegeben:

  • Reisen,
  • Lebensmittel,
  • Strahlenschutz und
  • Wirtschaft.
 
BMU Sreenshot

BMU: Sicherheitsüberprüfung deutscher Kernkraftwerke

„Die Bundesregierung hat beschlossen, die Sicherheit aller Kernkraftwerke in Deutschland zu überprüfen. Die sieben ältesten Anlagen wurden für drei Monate vom Netz genommen. Nach Ablauf der Prüffrist wird zu beurteilen sein, welche konkreten Entscheidungen getroffen werden müssen.“ [Text: BMU] Informationen zum Moratorium finden Sie beim Bundesumweltministerium (Link zu bmu.de)

 

Aufarbeitung: Berichte

 
Screenshot ENSI 1

ENSI-Bericht zu Fukushima III: Lehren aus dem Unfall von Fukushima

„Die Analyse des Unfalls von Fukushima bestätigt: Die Schweizer Kernanlagen sind sicher. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat aber eine Vielfalt von Erkenntnissen (Lessons Learned) aus Fukushima identifiziert, die jetzt zur weiteren Optimierung der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke genutzt werden sollen. Bis 2015 sollen alle Massnahmen umgesetzt sein, die aufgrund dieser Erkenntnisse ergriffen werden müssen.“ Text: ENSI

Link zu ensi.ch
 

Screenshot ENSI 2

ENSI-Bericht zu Fukushima II: Mensch und Organisation

Bericht des Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zu Fukushima

„Die technisch unzureichende Auslegung gegen Tsunamis war unbestritten ein Schlüsselfaktor für den Unfall in den Kernanlagen von Fukushima Dai-ichi am 11. März 2011. Um die Tragweite und die Komplexität des Ereignisses zu verstehen, wurde im ENSI ein interdisziplinäres Analyseteam gebildet. Dieses umfasst beispielsweise Expertinnen und Experten aus den Bereichen Mensch & Organisation, Strahlenschutz, Elektrotechnik, Maschinentechnik, Werkstofftechnik und Systemtechnik.“ Text: ENSI

ENSI-Bericht zu Fukushima II: Mensch und Organisation
 

Screenshot ENSI 1

ENSI-Bericht zu Fukushima I: Chronologie

Bericht des Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) zu Fukushima

„Unmittelbar nachdem am 11. März 2011 die ersten Livebilder vom Unfall im Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi in alle Welt ausgestrahlt wurden, hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI eine interne Expertengruppe aus Ingenieuren, Geo- und Nuklearphysikern und Psychologen eingesetzt. Diesem interdisziplinären „Japan-Team“ wurde die Aufgabe übertragen, die Daten und Informationen zum Kernkraftwerksunfall aus Japan zu sammeln und zu analysieren, um daraus allfällige Schlüsse für die Sicherheit der Kernkraftwerksanlagen in der Schweiz zu ziehen.“ Text: ENSI

ENSI-Bericht zu Fukushima I: Chronologie

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