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Aspekt Umweltpolitik

Folgende Artikel, Fragen (FAQ) und Links haben wir zu dem Aspekt Umweltpolitik veröffentllicht. Wir haben sie unterteilt in die Bereiche

Ferner finden Sie

Da ein Artikel durchaus mehrere Aspekte behandeln kann, können Artikel unter mehreren Aspekten gelistet sein. Artikel müssen jedoch nicht alle Aspekte behandeln.

Eigene Beiträge

Eike Roth
Dr. E. Roth

Welche Umweltprobleme der Energieversorgung sind die wichtigsten?

Ohne Energiezufuhr gibt es kein Leben. Und wenn viele Menschen „gut“ leben wollen, brauchen sie viel Energie. Unsere Energieversorgung beeinflusst aber unvermeidbar auch unsere Umwelt. Wie und wie sehr, hängt von der Art der Energieversorgung ab. Sind diese Einflüsse zu groß, sprechen wir von Umweltproblemen. Die wichtigsten Umweltprobleme unserer Energieversorgung werden in dem Artikel erläutert. … mehr

Klima & Klimaschutz

Christoph Kottmeier
Prof. Dr. C. Kottmeier

Gibt es wissenschaftlich seriöse Argumente, die gegen eine vom Menschen verursachte Erwärmung des Erdklimas sprechen?

Vom 29. November bis 10. Dezember 2010 findet in Cancún (Mexico) wieder ein Welt-Klimagipfel statt. Vor allem von Ländern, die ein Klimaschutzabkommen ablehnen, werden Zweifel an der Eindeutigkeit der Klimaprognosen vorgebracht, die hier im Licht des neuesten Stands der Forschung bewertet werden sollen. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Was besagt und was bedeutet das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz?

Zur Abwehr befürchteter Klimarisiken durch verstärkten Ausstoß sog. Treibhausgase wurde auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro eine Klima-Rahmenkonvention verabschiedet. Nachfolgende Konferenzen sollten Näheres regeln. 1997 einigten sich rd. 150 Staaten im „Kyoto-Protokoll“ auf quantitative Ziele für die Verringerung der Emissionen von sechs wichtigen Spurengasen, darunter Kohlendioxid (CO2) und Methan. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Wie funktioniert der internationale Handel mit CO2-Emissions-Zertifikaten?

Das Kyoto-Protokoll sieht auch einen Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, kurz CDM) vor. CDM ermöglicht es Ländern mit Verpflichtung zur CO2-Reduzierung (also den höher entwickelten Ländern), Emissionsminderungen durch die Realisierung von Klimaschutzprojekten in Ländern ohne Verpflichtungen zur Emissionsreduzierung (also den weniger entwickelten Ländern) zu erbringen. Sinnvoll ist dies, weil in vielen Entwicklungsländern mit weniger effizienten Technologien gearbeitet wird als in den Industrieländern und dort deshalb mit dem gleichen finanziellen Aufwand höhere Einsparungen realisiert werden können. … mehr

Linkohr
Dr. R. Linkohr

Was hat es mit den handelbaren Emissionszertifikaten auf sich?

Als neues Instrument zur Verminderung der Umweltbelastungen steht der Handel mit Emissionszertifikaten in Europa vor der Einführung. Die USA (in Bezug auf Schwefeldioxid), aber auch multinationale Unternehmen für ihre internen Aktivitäten verfügen schon über Erfahrungen damit.

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Regenerative Energie

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Wenn jetzt Öl und Gas so teuer werden, ist dann nicht die Sonnenenergie billiger?

Man muss - wie immer und überall - unterscheiden. Die Frage wird beantwortet im Hinblick auf:

  1. Als Alternative zur Bereitung von Warmwasser mit Öl und Erdgas .
  2. Für die Heizung im Winter mit Solar-Kollektoren.
  3. Die Stromerzeugung aus Solarenergie (Fotovoltaik).

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Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Ist E10 nun ein Beitrag zum Klimaschutz oder nicht?

Der neue Kraftstoff E 10 ist seit einigen Wochen an den Tankstellen verfügbar, wird jedoch nur von wenigen Autofahreren angenommen. […] Aber auch der Umwelt-Vorteil ist umstritten. Das liegt daran, dass es keine genauen Öko- oder Energiebilanzen zu E10 gibt. Es kann sie auch nicht geben, weil die Energieeffizienz der Biomasse, die ja nur einen geringen Energieinhalt pro Masse bzw. Volumen aufweist, sehr stark von den individuellen Bedingungen abhängt, unter denen sie produziert, transportiert und verarbeitet wird. In ungünstigen Fällen, etwa bei Rapsöl, kann die Energiebilanz negativ werden, dann würden also in die Produktion mehr fossile Energien investiert als das Produkt nachher ersetzen könnte. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was sagen die Fachleute der Energiewirtschaft zur Energiewende?

Keine guten Noten erhielt die deutsche Energiepolitik auf der Jahrestagung der VGB Powertech1 2011 in Bern. Die 1100 Energie-Fachleute aus Deutschland, dem diesjährigen Gastgeberland Schweiz und den anderen 26 Mitgliedsländern des VGB diskutierten die Folgen der deutschen Energiewende betont sachlich, aber mit deutlich spürbarem Unbehagen. … mehr

Martin Dehli
Prof. Dr. M. Dehli

Wie stehen die Aussichten für Solares Kühlen?

Der Energiebedarf für Klimatisierung und Kälte steigt weltweit: Sich mit dem technischen Fortschritt wandelnde Arbeitsbedingungen und wachsender Wohlstand erweitern das Bedürfnis nach passend temperierten Räumen. In heißen, sonnenreichen Regionen ist die Klimatisierung nicht selten sogar eine Grundvoraussetzung für die weitere Entwicklung. Längerfristig muss nicht zuletzt wegen der fortschreitenden Industrialisierung heutiger Schwellen- und Entwicklungsländer mit einem weltweit erheblich wachsenden Klimatisierungsbedarf gerechnet werden. … mehr

Fossile Energie

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was sagen die Fachleute der Energiewirtschaft zur Energiewende?

Keine guten Noten erhielt die deutsche Energiepolitik auf der Jahrestagung der VGB Powertech1 2011 in Bern. Die 1100 Energie-Fachleute aus Deutschland, dem diesjährigen Gastgeberland Schweiz und den anderen 26 Mitgliedsländern des VGB diskutierten die Folgen der deutschen Energiewende betont sachlich, aber mit deutlich spürbarem Unbehagen. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Wann kommt das Ende der Verbrennung?

Seitdem wir fossile Energieträger (Kohle, Öl und Gas) in großem Maßstab verbrennen, reichert sich ihr Verbrennungsprodukt, das CO2, immer stärker in der Atmosphäre an. Das führt zu einer Reihe von Fragen: Wann müssen wir diese Verbrennung überhaupt einstellen? Wie viel der nur beschränkt vorhandenen Kohle-, Öl- und Gasvorräte werden bis dahin verbrannt sein und wie viel bleibt noch für andere Verwendungszwecke (z. B. in der Chemie- und Pharmaindustrie) übrig? Wie muss eine Politik aussehen, mit der die Vorgaben der Klimaexperten erreicht werden können?
Im Artikel werden diese Fragen beantwortet. … mehr

Kernenergie

Mackenthun
Dr. G. Mackenthun

Wie groß sind die Umwelt- und Gesundheitsrisiken der unterschiedlichen Stromerzeugungsarten im Vergleich?

Kernenergie gilt den meisten Bundesbürgern als gefährlich. Sie vergessen dabei, dass auch die Nutzung anderer Energieträger wie Kohle, Öl und Gas ihre Gesundheits- und Unfallrisiken haben. Im Beitrag werden die Umwelt- und Gesundheitsrisiken der einzelnen Stromerzeugungsarten miteinander verglichen. … mehr

Rainer Friedrich
Prof. Dr.-Ing. habil.
R. Friedrich

Wie hoch sind die "externen Kosten" der verschiedenen Energie-Techniken bei der Stromerzeugung?

Die Stromerzeugung verursacht Risiken für die menschliche Gesundheit und Schäden an Pflanzen, Ökosystemen und Materialien. Diese unerwünschten, sogenannten externen Effekte sollten bei Vergleichen und Entscheidungen auf konsistente Weise mit berücksichtigt werden. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Was sagen die Fachleute der Energiewirtschaft zur Energiewende?

Keine guten Noten erhielt die deutsche Energiepolitik auf der Jahrestagung der VGB Powertech1 2011 in Bern. Die 1100 Energie-Fachleute aus Deutschland, dem diesjährigen Gastgeberland Schweiz und den anderen 26 Mitgliedsländern des VGB diskutierten die Folgen der deutschen Energiewende betont sachlich, aber mit deutlich spürbarem Unbehagen. … mehr

 

Kernkraftwerke der vierten Generation: amerikanische Initiative im Kontext internationaler Politik (PDF rd. 500 kB; Quelle: Energiewirtschaftliche Tagesfragen Heft 11/2004)

Elektromobilität

Klaus Theißing
Klaus Theißing

Was kostet Elektromobilität?

Kosten des Betriebs von Elektroautos

Alle reden vom Elektroauto, aber wer wird eines kaufen? Was sind die Vorteile, welche Kosten entstehen? Nach Aussage einer Studie des ADAC sind Elektroautos mit dem derzeitigen Strommix in Deutschland nicht „grüner“ als Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben. Die Lebenszyklusanalyse (Gesamt-Ökobilanz) sei aufgrund des Bereichs Entsorgung der Batterien noch nicht erforscht. Umwelt- und Klimaschutz sprechen im Moment also noch nicht für ein Elektrofahrzeug, wenn man von dem Vorteil der Emissionsentlastung in Ballungsräumen absieht. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Ist der Elektroantrieb für Alle möglich?

Alternative Antriebe für Auto und E-Roller

Leserfrage: Würde die Fläche Deutschlands ausreichen um alle Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen oder auch entsprechende Elektroautos oder Elektroroller damit betreiben zu können?
Antwort Eigentlich könnte ich es mir leicht machen und einfach mit „Nein“ antworten. Allein schon wenn 56 Millionen Elektroautos „auf einen Schlag“ mit „sauberem“ Strom fahren sollen, geht das ganz sicher nicht. Ich will aber doch versuchen, etwas weiter auszuholen: „Auf einen Schlag“ geht ganz einfach gar nichts. Egal, um welche Energieform es sich handelt, der Aufbau größerer Kapazitäten erfordert immer Zeit. … mehr

Screenshot Popp Video Elektromobilität

Elektromobilität im Energie-Konzept der Bundesregierung

Video mit Prof. Dr. Popp (rd. 2:40 Min)
Elektromobilität ist wichtiges Element des Energiekonzepts der Bundesregierung, Vorteile der Elektroautos und Förderung, Elektroauto als Stromspeicher oder Energiespeicher … zum Video

Einfluß der Rohstoffpreise auf eine zukünftige Umweltpolitik

Dr. HerrmannDr. D. Herrmann

Spielen die hohen Rohstoffpreise überhaupt noch eine Rolle für die Entwicklung der Energieversorgung, wo sich doch heute alles um den Klimaschutz dreht?

dieser Widerspruch besteht nur scheinbar. In Wirklichkeit handelt es sich um unterschiedliche Seiten ein und derselben Medaille, nämlich den unabdingbaren Übergang zu neuen Dimensionen und Formen der Nutzung sowie des Schutzes der Natur. … mehr
Veröffentlicht: 13. Dezember 2007

Dr. Herrmann

Dr. Dieter Herrmann

Bestätigen neuere Entwicklungen eine Trendwende globaler Rohstoffversorgung?

Bei anhaltendem Preisanstieg lohnen sich verstärkte Anstrengungen zu Einsparung und Substitution sowie zur Ausweitung von Recycling und primärer Rohstoffproduktion. Aber diese Maßnahmen verlangen selbst zunächst Vorleistungen an Rohstoff und Material, ehe sie langfristig zur Entlastung der Versorgungslage beitragen. Gleichzeitig sind sie mit erheblich wachsenden Anforderungen an die Energieversorgung verbunden. Deren notwendige Erweiterung wird den Rohstoffbedarf nochmals verstärken. Gleichzeitig dürfte sich die Wettbewerbsfähigkeit materialintensiver Energieversorgungslösungen verschlechtern. … mehr
Veröffentlicht: 12. Oktober 2006

Dr. Herrmann
Dr. D. Herrmann

Welche Auswirkungen hat eine weltweite Verteuerung von Rohstoffen auf die künftige Entwicklung der Energieversorgung?

Zwischen Mitte 2003 und Frühjahr 2004 sind die Preise vieler nicht-energetischer Rohstoffe auf den Weltmärkten sprunghaft angestiegen. Rohstoffpreise waren plötzlich ein öffentliches Thema. Vor allem von China mit seiner boomenden Wirtschaft wurde berichtet, dass es im großen Stil einkauft. Inzwischen hat sich dieser Preisauftrieb etwas verlangsamt. Seinen Platz im öffentlichen Bewusstsein hat die noch stärker spürbare Verteuerung von Erdöl und Erdgas eingenommen. Dennoch bleibt die Frage, ob nicht ein Zusammenhang zwischen beidem besteht, und wie es weiter geht, sowohl mit den Rohstoff- als auch den Energiepreisen? … mehr
Veröffentlicht: 20. Oktober 2005

Beiträge der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Energie-Wende – bleibt der Klimaschutz auf der Strecke?

Trotz aller Beschwörungen der Politiker, der Klimaschutz hat es nach der abrupten Energiewende schwerer. Die Argumente, die vor Mitte des Jahres 2010 zugunsten einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke ins Feld geführt wurden, waren ja nicht abwegig: 150 Mio. t CO2 sparten die deutschen Kernkraftwerke Jahr für Jahr ein, und das zu äußerst günstigen ökonomischen Bedingungen. Nun wird diese Entlastung 10 Jahre früher fehlen, und es wird kaum möglich sein, diesen Ausfall zu kompensieren, schon gar nicht zu gleichen ökonomischen Bedingungen. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Kann CCS Kohlekraftwerke Klima-neutral werden lassen?

Zum ersten Mal seit Nutzbarmachung des Feuers durch den Menschen soll das Endprodukt der Verbrennung von Holz, Kohle und Öl nicht einfach in die Atmosphäre entweichen dürfen, sondern durch „Carbon Capture and Storage“ (CCS), also Einfang und Lagerung des bei der Verbrennung von Kohlenstoffverbindungen entstehenden CO2 zurückgehalten und entsorgt werden. Die Bundesregierung rechnet in ihrem neuen Energie-Konzept ab 2025 mit der Markteinführung von CCS, um ihre ehrgeizigen Ziele einer bis 2050 zu 80 % CO2-freien Stromerzeugung erreichen zu können. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Führt die globale Wasserknappheit zu neuen Anforderungen an die Energieversorgung?

Wasser ist für Industrie- und Schwellenländer gleichermaßen von großer Bedeutung, aber 1,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, alle 20 Sekunden stirbt ein Kind wegen ungesunden Wassers. Wenn die Weltbevölkerung von heute 7 auf voraussichtlich 9 Milliarden in 2050 angewachsen sein wird, wird der Wasserverbrauch aber dem heutigen Bedarf von 12 Milliarden Menschen entsprechen, weil der Wasserverbrauch etwa doppelt so schnell wächst wie die Weltbevölkerung. Zwar besteht die Erde, wie auch der Mensch, zu 70 % aus Wasser, aber über 97 % davon bilden die Ozeane, deren Salzwasser außer für Kühlzwecke zu keiner direkten menschlichen Verwendung geeignet ist. … mehr

Beiträge in denen Umweltpolitik am Rande behandelt wird

Klaus Theißing
Klaus Theißing

Hat die Lobby der Kernenergie die Klimadiskussion gestartet, um mit ihren Atomkraftwerken (AKW) wieder ins Geschäft zu kommen?

Die Frage ist mit einem klaren «Nein» zu beantworten.
Die Diskussion um den Anteil des Kohlendioxids der Atmosphäre wurde mit der Erforschung und Darstellung seines Anteils durch Prof. Roger Revelle in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts begonnen. Gleichzeitig boomte der Bau der AKWs und sogar Deutschland hatte einen mit Franz-Josef Strauß einen „Atomminister“. Zu dieser Zeit wäre es nicht nötig gewesen, die Kernenergie zu bewerben, den sie „verkaufte“ sich von allein. Jeder – auch Deutschland – wollte „dabei sein“ und in die Erforschung wurde investiert. … mehr

Dietmar Ufer
Dr. D. Ufer

Ist eine Energiekrise wie in Kalifornien auch in Deutschland möglich?

Spätestens seit Mitte 2000 ist Strom in Kalifornien knapp. Die Strompreise "explodieren". Zeitweilig wird der Strom abgeschaltet. Auch Erdgas verteuerte sich stark. Dadurch wurden Gaskraftwerke unwirtschaftlich. Die Energiekrise wurde ausgelöst durch Mangel an ausreichender Kraftwerks-Leistung und zugleich unzureichenden Kapazitäten der Übertragungsleitungen für Bezüge aus anderen US-Bundesstaaten einerseits sowie einen kräftigen Anstieg des Stromverbrauchs und vor allem der Stromnachfrage zu Spitzenzeiten andererseits. Die tieferen Ursachen liegen zum einen in der rigorosen Umweltpolitik Kaliforniens.  Kraftwerke mussten stillgelegt werden, darunter Wasserkraftwerke und das Kernkraftwerk Rancho Seco. Neue Kernkraftwerke sollen nicht gebaut werden. … mehr
Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Was ist und was bringt die Ökosteuer?

Ökosteuern sollen nicht so sehr Geld einbringen, als vielmehr zum sparsamen Umgang mit der besteuerten Ressource, z. B. Energie, veranlassen („Lenkungswirkung”). Das funktioniert insbesondere bei solchen Gütern, die nicht als lebensnotwendig angesehen werden, und solchen, die sich ersetzen lassen. … mehr

Prof. GraweProf. Dr. Joachim
Grawe

Warum kommt bei Ihnen die Solarenergie so schlecht weg?

Die Solarenergie kommt in den „Energie-Fakten“ keineswegs „schlecht weg“. Sie wird allerdings nicht – wie andernorts oft – euphorisch verfärbt, sondern realistisch beurteilt. … mehr

E. Schulz
Dipl.-Volkswirt.
E. Schulz

Welche Bedeutung hat die Kraft-Wärme-Kopplung?

Für die gekoppelte Erzeugung von Strom und Nutzwärme (Kraft-Wärme-Kopplung – KWK) stehen heute ausgereifte Techniken zur Verfügung. Sowohl fossile wie nukleare Energieträger als auch Biomasse können für sie eingesetzt werden. Bei sachgemäßem Vergleich mit der Erzeugung von Strom und Nutzwärme in getrennten Anlagen, nämlich Kondensations-Kraftwerk und moderne Heizkessel, zeigen sich ein um 15 - 20 % geringerer Energieaufwand und entsprechend geringere Emissionen der KWK. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Glauben Sie wirklich, dass durch Atomenergie das Klima gerettet werden kann ?

Im Artikel wird der CO2-Ausstoß div. Systeme zur Erzeugung elektrischer Energie vergleichen. Die Möglichkeiten und Grenzen der Atomenergie werden anschliessend aufgezeigt. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Kann man das Klimaproblem auch durch Filtern und Speichern von Kohlendioxid lösen ?

Die Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) durch den Menschen steht im Verdacht, über den "Treibhauseffekt" das globale Klima zu verändern. Das "Prinzip Verantwortung" fordert von uns vorsorgliche Gegenmaßnahmen, auch wenn noch nicht alle Fragen wissenschaftlich geklärt sind. Energiesparen und die Verwendung CO2-freier Energieformen sind die naheliegenden möglichen Gegenmaßnahmen. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Was kostet die Stromkunden die Förderung von regenerativen Energien und von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen?

Die Politik stellt die Nutzung regenerativer Energien und die gemeinsame, zeitgleiche Erzeugung von Strom und Wärme in sog. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in den großen Rahmen von Umweltschutz und Ressourcenschonung. Insbesondere verfolgt sie dabei das Ziel der Verminderung der Kohlendioxid(CO2)-Emissionen. … mehr

Linkohr
Dr. R. Linkohr

Wie reagiert Europa auf die zunehmende Abhängigkeit von Energieimporten?

Die Abhängigkeit der Europäische Union von Energieimporten wächst. Damit werden die Europäer, die am Tropf der fossilen Energien hängen, immer mehr von Energielieferungen aus politisch instabilen Regionen abhängig. Im Extremfall können sie sogar erpressbar werden. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Kann man mit Strom Energie sparen?

"Strom ist nicht gleich Energie" lautete der Titel eines berühmten Vortrags. Auf Strom entfallen nur etwa 18 Prozent des Energieverbrauchs. Größeres Gewicht haben die aus fossilen Brennstoffen (Kohle, Öl, Erdgas) gewonnene Heiz- und industrielle Prozeßwärme sowie die Treibstoffe. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Wie wurden die verschiedenen Energietechniken staatlich gefördert?

Seit Mitte der 1960er Jahre sind Techniken der Gewinnung und Nutzung fossiler Energieträger (Kohle, geringfügig auch Öl und Gas), der Kernenergie und der Regenerativen Energien sowie der Energieeinsparung und der Fernwärme, bes. aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), in Deutschland vom Staat gefördert worden, in erster Linie vom Bund, aber auch von den Ländern und einer Anzahl von Kommunen. Ferner haben deutsche Forschungseinrichtungen und Unternehmen erhebliche Mittel von der EU erhalten. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Welche Rolle können die einzelnen Energieträger bei der Abwehr der Klimagefahren spielen?

Notwendigkeiten: Die große Mehrheit der Experten hält es für erforderlich, zur Abwehr drohender Klimagefahren die menschengemachten Freisetzungen von Kohlendioxid (CO2) weltweit bis 2005 um 20 %, bis 2020 um 50 % und längerfristig um 66 % zu reduzieren. Die Industrieländer werden den größten Beitrag hierzu leisten müssen. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Biomasse oder Kernenergie – was setzt weniger CO2 frei?

Kraftwerke gibt es nicht umsonst. Kein Kraftwerk fällt vom Himmel, kein Kraftwerk läuft völlig von alleine und kein Kraftwerk verschwindet von selbst wieder spurlos von der Erde. Im Gegenteil, für die Errichtung eines jeden Kraftwerkes, für seinen Betrieb einschließlich Wartung, Instandhaltung und ggf. Brennstoffbeschaffung und für seinen Abriss muss immer Geld ausgegeben werden, und die entsprechenden Tätigkeiten sind immer mit einem mehr oder weniger großen Energieverbrauch verbunden. Dass dieses Geld bei der Berechnung der Stromgestehungskosten zusätzlich zu den reinen Brennstoffkosten berücksichtigt werden muss, ist selbstverständlich. Aber auch die für die Errichtung, die komplette Betriebsführung und den Abriss einschließlich aller zurechenbaren Tätigkeiten erforderlichen Energiemengen müssen bei einer vollständigen Betrachtung mit berücksichtigt werden.  … mehr

Prof. GraweProf. Dr. Joachim
Grawe

Warum baut man in Deutschland nicht große Sonnen-Kraftwerke wie in Kalifornien?

Sie haben in Kalifornien wahrscheinlich die Solarfarm-Kraftwerke an der Kramer Junction, einer Straßenkreuzung in der Mojave-Wüste, gesehen. Dort sind insgesamt neun Anlagen mit zusammen 345 Megawatt (MW; 1 MW = 1.000 Kilowatt - kW) Leistung in Betrieb. Die letzte (und mit 90 MW größte) davon wurde 1990 fertiggestellt. … mehr

Eike Roth
Dr. E. Roth

Biomasse-Kraftwerke zur Klimavorsorge?

Immer, wenn man Biomasse verbrennt, entsteht dabei CO2, das dann in die Atmosphäre freigesetzt wird. Die "Philosophie des Gesetzgebers" zur Förderung der Biomasse geht davon aus, dass bei der Verbrennung von Biomasse genau so viel CO2 freigesetzt wird, wie seinerzeit zum Aufbau der Biomasse aus der Atmosphäre entnommen wurde. Das stimmt natürlich, aber die daraus abgeleitete Behauptung, die energetische Biomassenutzung wäre auch in der Praxis klimaneutral, stimmt nicht, und sie ist auch nicht zielführend. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Wie viele Häuser kann eine große Windkraftanlage mit einem Megawatt Leistung versorgen?

Kein einziges Haus (ständig). Das klingt vielleicht provokativ. Aber lassen Sie es mich erläutern: Zunächst gibt es in der Fragestellung zwei „Unbekannte“. Einmal: Was ist ein „Haus“,? Zum anderen: Wie gut sind die Windverhältnisse am Standort? Nehmen wir an, es handelt sich um einen guten Windstandort, an dem die Anlage jährlich umgerechnet 2.000 Volllaststunden Strom erzeugt. An solch einem gutem Standort beträgt die Jahresproduktion einer Anlage mit einem Megawatt = 1.000 Kilowatt Leistung demnach 1.000 x 2.000 = zwei Millionen Kilowattstunden (kWh). … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Inwiefern haben Pumpspeicher-Kraftwerke eine Bedeutung für die Sicherheit der Stromversorgung?

Pumpspeicher-Kraftwerke (PSW) erzeugen Strom durch Wasser, das von einem hoch gelegenen Speichersee (Oberbecken) über eine Druckleitung zu Turbinen mit gekuppelten Generatoren geleitet wird und dann in einen tief gelegenen Speichersee (Unterbecken) fließt. Dort steht es zur erneuten Auffüllung des Oberbeckens wieder zur Verfügung. Das Zurückfördern des Wassers in das Oberbecken erfolgt durch Pumpen, die durch die Generatoren, dann als Motor laufend, angetrieben werden. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Welche Bedeutung hat die Wasserkraft für Deutschland?

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Wasserkräfte zunehmend zur Elektrizitätsversorgung eingesetzt. Die Vorteile gegenüber den damaligen (noch kleinen) Wärmekraftwerken waren handgreiflich: Keine Kohlentransporte, hohe Betriebssicherheit, Versorgungssicherheit. Trotz hohen Kapitalbedarfs zum Bau waren die Kraftwerke durch sehr lange Lebensdauern konkurrenzfähig. Das älteste größere und noch heute in Betrieb befindliche Wasserkraftwerk Rheinfelden mit einer maximalen Generator-Leistung von 26 Megawatt liefert seit 1898 Strom (zum Teil mit Anlagen der Erstausstattung!). … mehr

Kaltschmitt
Dr. M. Kaltschmitt

Potenziale regenerativer Energien – Was ist realistisch machbar?

Die technischen Strom- und Wärmeerzeugungspotenziale in Deutschland sind beachtenlich und sehr wohl energiewirtschaftlich relevant; ihrer Erschließung stehen aber eine Vielzahl nachfrageseitiger und ökonomischer Restriktionen entgegen; letztere wurden durch energiepolitische Weichenstellungen (z.B. EEG) der letzten Jahre verändert. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Wie viele Arbeitsplätze sind durch die Nutzung der Windenergie geschaffen worden?

Im Artikel wird "Die gängige Zahl" und "Die korrekte (gesamt-volkswirtschaftliche) Vorgehensweise" beschrieben. Zusätzlich werden die einzelnen Effekte erläutert. … mehr

Prof. GraweProf. Dr. Joachim Grawe

Wie viele Hochspannungsmasten können abgebaut werden, wenn der gesamte Strombedarf Deutschlands durch Windkraftanlagen gedeckt wird?

Die Antwort mag für Manchen überraschend klingen: So gut wie keiner.

Im Gegenteil: Die Zahl der Leitungsmasten wird zunehmen, vor allem beim geplanten Ausbau von Offshore-Windparks. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Wie ist das mit der Erdwärme?

Vor allem auf Grund von Zerfällen natürlicher radioaktiver Elemente steigt die Temperatur der Erde je 100 m Tiefe um 3 °C. In vulkanischen Gebieten werden schneller höhere Untergrund-Temperaturen erreicht (Geothermische Anomalien) Hier kann die Erdwärme genutzt werden, wenn zugleich Warmwasser-Lagerstätten vorhanden sind. Das Wasser dringt entweder in Thermalquellen oder Geysiren nach oben, oder es muss erbohrt werden.… mehr (siehe insbes. auch die Langfassung)

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Wieviel gibt der Betreiber eines Kernkraftwerks jährlich für die Entsorgung aus?

Ein großes Kernkraftwerk (also nicht das kleine Kraftwerk Stade) erzeugt im Jahr durchschnittlich 11 (elf) Milliarden Kilowattstunden Strom. Dabei entstehen (einschließlich Verpackung) rd. 60 Kubikmeter hochaktiver Abfall. Das entspricht dem Inhalt (Volumen) eines Würfels von knapp 4 (vier) Meter Kantenlänge. Dazu kommen mittel- und leichtaktiven Abfälle, die keine Wärme abstrahlen und entsprechend unproblematisch sind, z. B. verbrauchte Filter, Waschwasser und Ähnliches. Die Kosten beziffert der Autor am Ende des Textes. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Dürfen deutsche Unternehmen sich am nächsten Kernkraftwerk in Frankreich beteiligen ?

Die Frage berührt eine zwischen der Bundesregierung einerseits und der VEBA, der damaligen VIAG, RWE und EnBW andererseits – also nicht damals HEW, jetzt Vattenfall getroffenen "Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 14. Juni 2000". Die Vereinbarung betrifft nur die vorhandenen (deutschen) Kernkraftwerke, und zwar die Befristung ihrer Nutzung ihren gesicherten Betrieb während der verbleibenden Nutzungsdauer die Entsorgung der bei ihrem Betrieb entstehenden radioaktiven Abfälle. Über die Errichtung von KKW im (europ.) Ausland durch deutsche EVU und über deren Beteiligung an KKW im (europ.) Ausland wurde keinerlei Vereinbarung getroffen. … mehr

Schmidt-Küster
Dr. W.
Schmidt-Küster

Warum braucht Finnland ein neues Kernkraftwerk?

Finnland baut ein neues Kernkraftwerk. Nach einer generellen Neubewertung der Kernenergie in den USA, einer ausdrücklichen Empfehlung der EU-Kommission zum weiteren Einsatz der Kernenergie und verschiedenen positiven Signalen aus anderen EU-Ländern ist dies der erste konkrete Schritt zur Wiederaufnahme des Baues von Kernkraftwerken im OECD-Raum. Andere werden wahrscheinlich folgen. Finnland begründete seine Entscheidung im wesentlichen mit dem steigenden Strombedarf und der Notwendigkeit, die CO2-Freisetzungen entsprechend den Kioto-Verpflichtungen zurückzufahren. … mehr

Friedrich Kienle
Dr. F. Kienle

Wohin geht die Kernenergie in den USA?

Die amerikanische Kernenergiewirtschaft hat in den letzten 15 Jahren erstaunliche Fortschritte erzielt. Die Verfügbarkeit der Anlagen ist inzwischen mit vielfach über 90 % fast so hoch wie diejenige deutscher Kernkraftwerke (KKW). Mit der gleichen Anzahl von Anlagen wurde deshalb 2001 ein gutes Drittel mehr Atomstrom erzeugt als noch Anfang der 1990er Jahre. Die Stromerzeugungskosten von 3/4 der KKW konnten auf niedrige 1,73 US-Cents je kWh gesenkt werden. Damit wurde die Wettbewerbsfähigkeit mit den Gas- und Kohlekraftwerken wieder hergestellt. Durch Unternehmenszusammenschlüsse und andere Ma▀nahmen sind fachlich kompetente und finanziell starke Betreiberunternehmen entstanden. … mehr

Joachim Grawe
Prof. Dr. Joachim Grawe

Kann man mit Strom Energie sparen?

"Strom ist nicht gleich Energie" lautete der Titel eines berühmten Vortrags. Auf Strom entfallen nur etwa 18 Prozent des Energieverbrauchs. Größeres Gewicht haben die aus fossilen Brennstoffen (Kohle, Öl, Erdgas) gewonnene Heiz- und industrielle Prozeßwärme sowie die Treibstoffe. … mehr

Manfred Popp
Prof. Dr. M. Popp

Wie kommt es, dass sich Befürworter und Gegner einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke gleichermaßen auf das jetzt der Bundesregierung vorgelegte Gutachten berufen können?

Das Gutachten, das EWI, GWS und PROGNOS in dieser Woche vorgelegt haben, hatte die Bundesregierung angefordert, um durch Szenarienrechnungen eine Grundlage für ihr Energiekonzept zu erhalten. […] Anders als man aufgrund der Berichterstattung denken könnte gehr es also nicht nur um die Kernenergie; die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung laufen vielmehr auf einen kompletten Umbau des deutschen Energiesystems hinaus. Deshalb wäre es durchaus angemessen gewesen, den anderen Aussagen der Studie mehr Gewicht beizumessen, denn die hier angesprochenen Maßnahmen werden unser Leben in vielen Sektoren einschneidend verändern. … mehr

Eberhard Wagner
Dipl.-Ing.
E. Wagner

Was kostet die Stromkunden die Förderung von regenerativen Energien und von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen?

Die Politik stellt die Nutzung regenerativer Energien und die gemeinsame, zeitgleiche Erzeugung von Strom und Wärme in sog. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in den großen Rahmen von Umweltschutz und Ressourcenschonung. Insbesondere verfolgt sie dabei das Ziel der Verminderung der Kohlendioxid(CO2)-Emissionen. … mehr

Hintergrundmaterial

Studie Kraftwerke 2010 Plus

Kraftwerke 2020+ – Kraftwerksoptionen für die Zukunft

„Der Wissenschaftliche Beirat des europäischen technischen Fachverbandes für die Strom- und Wärmeerzeugung VGB PowerTech, zusammengesetzt aus 30 Professoren der Kraftwerkstechnik aus acht europäischen Ländern, hat seine Sicht der Situation der europäischen Elektrizitätsversorgung und seine Besorgnisse und Empfehlungen zur Ausgestaltung der zukünftigen Forschungserfordernisse auf diesem Gebiet in einer neuen 32-seitigen Stellungnahme Kraftwerksoptionen für die Zukunft - Kraftwerke 2020+ zusammengefasst.“
(Aus der Ankündigung des VGB; Link zu vgb.org)

Cover Studie Energieszenarien

Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung

Studie von ewi, prognos und gws aus dem Jahr 2010 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. … mehr (pdf, 2,3 MB)

Links

 

Internationale Energieagentur (International Energy Agency - IEA)
(Link zu iea.org)

Wie vertragen sich nationale und europäische Energiepolitik ?
(Link zu Linkohr.de)

Liberalisierung der Strommärkte: ein Schritt in die richtige Richtung ?
Infos finden Sie auf dem Server der schweizer Initiative AVES.

Aktuelle Situation und Trends im Europischen und Deutschen Kraftwerksmarkt
Link zum Inst. für Energiewirtschaft der Universität Stuttgart)

Welche Technik, welches Potential und welche Umweltwirkungen hat die Kraft-Wärme Kopplung ?
Die Antwort erschien als PDF auf dem Server der Physikalischen Blätter.

Informationen zu erdgasbetrieben KFZ finden Sie unter Erdgasfahrzeuge.de

Was sind "Generation IV – Kernkraftwerke" ?
Link zu Kernenergie-wissen.de

Welche neuen Kernreaktoren sind in der Entwicklung ?
Link zu Kernenergie-wissen.de

Ausstieg aus der Kernenergie - Fiktion oder Wirklichkeit ?
(Link zum Bereich Zahlen und Fakten des WKK)

Kann man in einem KKW Atombombenmaterial produzieren ?
Link zur Antwort auf die Frage "Was ist waffenfähiges Material" auf dem Server www.kernenergie-wissen.de.

Wärmedämmung bei Gebäuden
Link zum IAVG.org